Augsburg

vbw unterstützt Frauen bei Berufsrückkehr in Schwaben

Mit dem Projekt „Neustart für Frauen“ sollen weibliche Arbeitnehmer bei der Berufsrückkehr oder bei beruflicher Neuorientierung unterstützt werden. Weshalb das für die allgemeine Fachkräftesicherung ein wichtiges Projekt ist.

Mit dem Modellprojekt „Neustart für Frauen“ im Rahmen der Initiative Fachkräftesicherung FKS+ unterstützt die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit den Wieder- beziehungsweise Neueinstieg von Frauen ins Erwerbsleben. An den drei Standorten Bad Kissingen, Dingolfing und Donauwörth können Frauen bereits an dem Projekt teilnehmen, in Landshut wird das Projekt voraussichtlich im Mai starten. „Das große Potenzial der Erwerbstätigkeit von Frauen für die Fachkräftesicherung ist noch lange nicht ausgeschöpft. Das Projekt setzt genau hier an: Es greift die individuellen Lebenssituationen der Teilnehmerinnen auf und unterstützt bei der Erarbeitung und Umsetzung der individuellen beruflichen Ziele“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Bedeutung für bayerische Unternehmen

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Im Rahmen eines Online-Projektbesuchs stellten Projektmitarbeiter der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) das Projekt vor. Auch drei Teilnehmerinnen des Projektes sowie zwei Unternehmensvertreter berichteten aus der Praxis. Brossardt unterstrich die Bedeutung des Projekts für die bayerischen Unternehmen: „Diese profitieren im Rahmen der langfristigen Fachkräftesicherung von dem Modellprojekt. Sie haben die Möglichkeit, potenzielle Mitarbeiterinnen anzusprechen und können kostenlose Beratungsangebote etwa zu Fördermitteln oder zur Personalpolitik wahrnehmen.“

Erleichterter Start zurück in die Arbeitswelt

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Daniel Terzenbach, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, betonte zum Besuch des Projekts: „Frauen und auch Männer unterbrechen ihre Ausbildung oder Berufstätigkeit oft für eine längere Zeit, weil sie Verantwortung für Kinderbetreuung oder Pflege übernehmen. Wenn eine solche Unterbrechung länger dauert, sind passende Unterstützungsangebote, damit der Wiedereinstieg in den Beruf gelingen kann, sehr wichtig. Beim Projekt ‚Neustart für Frauen‘ gefällt mir besonders gut, dass es langfristig ausgerichtet ist. Zum einen erleichtert es den Start zurück in die Arbeitswelt, zum anderen bietet es auch die Möglichkeit für Unternehmen und Teilnehmerinnen, sich zu Beginn eines neuen Jobs weiter begleiten und unterstützen zu lassen.“

Fachkräftesicherung darf „nicht aus den Augen“ verloren werden

In einem sechsmonatigen, individuell auf die Teilnehmer zugeschnittenen Coaching, werden Berufsrückkehrer und Frauen, die sich nach einer Pause beruflich neu orientieren wollen, fit gemacht für die aktuellen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Unter anderem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Grundlagen im Bereich IT und Digitalisierung zu erlernen. Die vbw hat die Initiative Fachkräftesicherung+ im Oktober 2018 zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung ins Leben gerufen. „Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage dürfen wir das langfristige Ziel der Fachkräftesicherung nicht aus den Augen verlieren“, betonte Brossardt.

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Mit dem Modellprojekt „Neustart für Frauen“ im Rahmen der Initiative Fachkräftesicherung FKS+ unterstützt die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit den Wieder- beziehungsweise Neueinstieg von Frauen ins Erwerbsleben. An den drei Standorten Bad Kissingen, Dingolfing und Donauwörth können Frauen bereits an dem Projekt teilnehmen, in Landshut wird das Projekt voraussichtlich im Mai starten. „Das große Potenzial der Erwerbstätigkeit von Frauen für die Fachkräftesicherung ist noch lange nicht ausgeschöpft. Das Projekt setzt genau hier an: Es greift die individuellen Lebenssituationen der Teilnehmerinnen auf und unterstützt bei der Erarbeitung und Umsetzung der individuellen beruflichen Ziele“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

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