Aufschwung

vbw lobt bayerisch-schwäbischen Arbeitsmarkt

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) zeigt sich erfreut über die Arbeitslosenquote in Bayerisch-Schwaben. Trotzdem warnt sie: „Politik darf jetzt nicht die falschen Weichen stellen“.

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Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zeigt sich erfreut über die Lage am bayerischen Arbeitsmarkt. „Die Tendenz ist eindeutig: Corona-Inzidenzen und Arbeitslosigkeit sind zuletzt praktisch im Gleichschritt nach unten gegangen. Die weiter gesunkene Arbeitslosenquote von 3,6 Prozent in Bayern ist eine positive Nachricht. Bis zum Erreichen des Vorkrisenniveaus ist es aber immer noch ein langer Weg“, erläutert vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt die Anfang Juni von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit bekanntgegebenen Zahlen.

Öffnungen zeigen Wirkung

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Die Zahl der Stellenmeldungen unterstreicht den beginnenden Aufschwung. So sind im Mai über 28.000 neue Stellenmeldungen bei den Arbeitsagenturen eingegangen, nach 26.500 im April. Zum Vergleich: Im Januar gingen nur 16.000 Stellenangebote ein. „Hier kommen natürlich einerseits saisonale Effekte zum Tragen, aber auch die umgesetzten Öffnungen zeigen Wirkung. Im Hotel- und Gaststättengewerbe hat dies dazu geführt, dass vorübergehend sogar an der einen oder anderen Stelle Fachkräfteengpässe entstanden, weil sich viele Beschäftigte in der Zwischenzeit anderweitig orientiert haben“, so Brossardt.

Sorge um politische Entscheidungen

Mit Sorge blicke die vbw dagegen auf die politische Schwerpunktsetzung der Bundesregierung. „Was wir brauchen, ist ein Entfesselungsprogramm für die Wirtschaft. Um die Einstellungsbereitschaft der Betriebe zu stärken, braucht es Flexibilisierungen im Arbeitsrecht sowie eine Entlastung von Kosten und Bürokratie. Leider befasst sich die Bundesregierung stattdessen auf ihren letzten Metern mit Projekten, die das Gegenteil bewirken“, sagte Brossardt. Konkret nannte er das Sorgfaltspflichtengesetz: „Damit bürdet die Bundesregierung den Unternehmen einen immensen Aufwand durch ein System der gegenseitigen Kontrolle auf – ganz abgesehen von der Tatsache, dass die Unternehmen unter Generalverdacht gestellt werden.“

 

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