Wettbewerbsfähigkeit

vbw: Das sind die zentralen Infrastrukturthemen für Schwaben

Bei ihrer Veranstaltung „Infrastruktur – Prioritäten für Schwaben“ hat die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) betont, wie wichtig eine Weiterentwicklung der Infrastruktur für die schwäbische Wirtschaft ist. Auf diesen Themen liegt der Fokus.

Bei ihrer Veranstaltung „Infrastruktur – Prioritäten für Schwaben“ hat die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. die Bedeutung einer bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Infrastruktur für die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts betont. Zudem wurde ein Papier mit dem Entwicklungsbedarf auf den sieben wichtigsten Infrastrukturfeldern vorgestellt. Werner Ziegelmeier, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der vbw Bezirksgruppe Schwaben, erklärte: „Die schwäbische Infrastruktur hat wertvolle Stärken, die allerdings regelmäßig zu überprüfen und auszubauen sind, um die Position des Regierungsbezirks und seiner Unternehmen im globalen Wettbewerb zu sichern. Die Entwicklung der Infrastruktur bleibt eine Daueraufgabe.“ Für Schwaben seien insbesondere die Bereiche Bildungs- und Energieinfrastruktur sowie Mobilität von sehr hoher Relevanz.

Ausbau der Mobilitätsinfrastruktur

Die vbw fordert einen konsequenten Ausbau von Schwabens Mobilitätsinfrastruktur. „Prioritär sind dabei unter anderem der Ausbau der Bahnmagistrale Paris-Augsburg-München umzusetzen, aber auch der 6-streifige Ausbau der Autobahn A7 zwischen Hittistetten und Illertissen muss zügig angegangen werden. Zudem müssen die ÖPNV-Angebote so leistungsfähig sein, um in allen Teilen Schwabens die Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen und Bildungsangeboten zu gewährleisten“, so Ziegelmeier weiter. Die Verkehrsnetze seien bedarfsgerecht zu entwickeln und für die Anforderungen des intermodalen Verkehrs und der modernen Verkehrsflusslenkung auszustatten.

Trotz Fortschritte dürfe man nicht nachlassen

Ein weiterer Schwerpunkt liege auf einer sicheren, bezahlbaren und nachhaltigen Energieversorgung. „Wir dürfen trotz aller Fortschritte nicht nachlassen. Sowohl Netze als auch Energiespeicheranlagen müssen weiter ausgebaut und die Chancen der Digitalisierung besser genutzt werden“, kommentiert Ziegelmeier. Besondere Aufmerksamkeit gelte dem Ausbau dezentraler Energieerzeugung in Schwaben sowie dem Ausbau von Nahwärmenetzen.

Bildungsinfrastruktur, Bildungsqualität und Bildungsbeteiligung

Auf der Agenda weit oben stehe auch die Bildungsinfrastruktur. „Besonders die Bereiche Bildungsqualität und Bildungsbeteiligung müssen konsequent weiterentwickelt werden. Die Digitalisierung an Schulen und Hochschulen sowie die bessere Vernetzung von Bildungseinrichtungen und der Wirtschaft sind essenziell für die Zukunft unseres Standortes“, so Ziegelmeier.

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Trotz Fortschritte dürfe man nicht nachlassen

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