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US-Wahl am 8. November: Darum sorgt sich die schwäbische Wirtschaft
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IHK Schwaben

US-Wahl am 8. November: Darum sorgt sich die schwäbische Wirtschaft

Die US-Präsidentschafts-Wahl findet am 8. November 2016 statt. Foto: iStock / razihusin

Heute wird in den USA entschieden, wer als Nachfolger von Präsident Barack Obama ins Weiße Haus einzieht. Das denken die schwäbischen Unternehmer über die US-Wahl.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Kurz vor der Präsidentschafts-Wahl in den USA hat die IHK Schwaben eine telefonische Umfrage unter schwäbischen Unternehmern durchgeführt. Im Kern ging es darum, mit welchen Auswirkungen auf die Wirtschaft durch die US-Wahl sie rechnen.

Wie gehen die Beziehungen mit Handelspartner Nummer eins künftig weiter?

Im Jahr 2015 lösten die USA Frankreich als wichtigsten Handelspartner Deutschlands ab. Bayerische Unternehmen exportierten im letzten Jahr Waren im Wert von knapp 23 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten von Amerika. Dies ist eine Steigerung von knapp 16 Prozent zum Vorjahr. Damit sind die USA weltweit das wichtigste Abnehmerland für deutsche wie auch bayerische Produkte. In Schwaben treiben rund 600 Unternehmen regelmäßig Handel mit den USA – Tendenz steigend.

Schwäbische Unternehmer in den USA derzeit sehr erfolgreich

Die Mehrheit der befragten Unternehmer in Schwaben bewertet die Amtszeit von US-Präsident Barack Obama daher als positiv für ihr Geschäft. Sie haben ihre Präsenz auf den amerikanischen Markt in der ersten Amtszeit von Präsident Obama ausgebaut. Vier Jahre später erklärten jetzt mehr als ein Drittel, dass sie steigende Umsätze in den letzten acht Jahren verbuchen konnten – und das quer über alle Branchen. Umsatzeinbußen mussten nur sechs Prozent hinnehmen.

Sowohl Clinton als auch Trump wollen die US-Wirtschaft schützen

Alle befragten Unternehmensvertreter gaben an, dass sie den Wahlkampf in den USA mit großem Interesse verfolgen. Für das Geschäft noch wichtiger: Alle gehen davon aus, dass sich der Ausgang der Wahl auf die Geschäfts-Beziehungen auswirken wird. Die Kandidaten beider großer Parteien haben angekündigt, Handels-Abkommen zu kündigen. So wollen sie den US-Binnenmarkt stärken. Schon heute erschweren zahlreiche Hürden den Warenfluss über den Atlantik. Künftig könnten sich diese mehren. Die Hälfte der befragten Unternehmen befürchtet deshalb Nachteile durch die heutige US-Wahl für die Export-Nation Deutschland – viele auch für sich selbst.  

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