Krisenzeit

Urban & Uncut: Augsburger Startup baut eigenes Filmstudio auf

Inmitten der Corona-Pandemie hat Urban & Uncut einen neuen Standort gegründet. Im Interview verrät Geschäftsführer und Art Director Julius Krebs, ob das Startup die Entscheidung schon bereut und gibt Tipps, wie man aus einem kreativen Tief wieder rauskommt.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Der Umgang mit der Pandemie wird für viele Menschen zunehmend schwieriger. Wie geht es euch bei Urban & Uncut?

Julius Krebs: Natürlich haben auch wir einige Änderungen in unserem Arbeitsalltag vornehmen müssen. Das ist nicht immer leicht und die Allgemeinsituation schlägt natürlich auf die Laune. Trotz allem haben wir unsere Leidenschaft nicht verloren und hoffen stark, dass die Situation bald wieder für alle leichter wird.

Ihr habt mitten in der Pandemie euren neuen Standort in München gegründet. Ist das angelaufen, wie ihr euch gewünscht habt?

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Wir sind mit unserem Start in München super zufrieden. Home-Office und Social-Distancing bleiben weiterhin ein Thema, wir sind jedoch untereinander und mit den Kunden stets gut vernetzt. So können wir auch aus der Ferne ideal miteinander arbeiten. Im Büro haben wir zum Glück viel Platz, weshalb wir nach Möglichkeit auch dort für unsere Kunden da sind.

Wie hat sich euer Arbeitsalltag durch Corona verändert?

Wir haben begonnen, in kleinen Gruppen zu arbeiten und wenig zu reisen, um dem Infektionsrisiko bestmöglich zu entgehen. Außerdem haben wir den nächsten Schritt gewagt: wir bauen gerade unser eigenes Filmstudio auf. Dort wollen wir auch anderen Kreativen die Möglichkeit geben, sich auszuleben. Mehr kann ich dazu jedoch noch nicht verraten.

Wie wirkt sich das Corona-Virus auf die Filmproduktion aus?

Wir behalten die aktuelle Lage natürlich im Blick und passen unsere Filmproduktion den geltenden Vorschriften an. Die Teilnehmerzahl wird zudem auf ein Minimum reduziert. Bei aufwendigeren Produktionen mit mehreren Beteiligten werden Teams aufgeteilt, die zeitversetzt am Set arbeiten.

Welche Tipps habt ihr, um trotz Corona während der Arbeitszeit mit den Kollegen vernetzt zu bleiben?

Corona hat uns beigebracht, dass gute digitale Tools wichtig. Mit Online-Pinnwänden wie beispielsweise Miro macht Brainstorming auch von zuhause aus Spaß. Slack nutzen wir für die interne und externe Kommunikation. Monday ist eine gute Plattform zur Aufgabenverwaltung und die üblichen Tools wie Zoom oder Microsoft Teams nutzen wir für Videokonferenzen. Außerdem kann es hilfreich sein, für den regelmäßigen Austausch einen Jour fix im Kalender einzurichten. Also einen festen Tag pro Woche, an dem sich alle Kollegen virtuell treffen.

Kreativität, Inspiration und Motivation bleiben aktuell oft auf der Strecke – was hilft euch in diesem Fall weiter?

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Wir können empfehlen, diese Problematik gezielt anzugehen, das Prokrastinieren aufzuhören, das Handy in den Flugmodus zu schalten und spezielle Kreativitätstechniken anzuwenden. Außerdem versuchen wir, alles an Inspiration aufzusaugen, um motiviert zu bleiben. Sei es durch Musik beim Arbeiten, das Auschecken anderer Arbeiten oder einen Spaziergang um den Block zwischendurch. Sich mit anderen Kollegen aus der Branche zu vernetzen und in Kontakt zu bleiben, hilft außerdem auch, das ein oder andere Tief zu überwinden.

Welches positive Fazit zieht Urban & Uncut aus der Krise?

Wir versuchen, die Ohren steif zu halten und die Herausforderungen für unsere Weiterentwicklung zu nutzen. Die Corona-Krise hat vielen bewusst gemacht, was digital möglich ist. Das Angebot ist durch die Pandemie nochmal gewachsen und wird mittlerweile auch gut genutzt. Das erleichtert uns den Alltag um einiges.

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Inmitten der Corona-Pandemie hat Urban & Uncut einen neuen Standort gegründet. Im Interview verrät Geschäftsführer und Art Director Julius Krebs, ob das Startup die Entscheidung schon bereut und gibt Tipps, wie man aus einem kreativen Tief wieder rauskommt.

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Wie hat sich euer Arbeitsalltag durch Corona verändert?

Wir haben begonnen, in kleinen Gruppen zu arbeiten und wenig zu reisen, um dem Infektionsrisiko bestmöglich zu entgehen. Außerdem haben wir den nächsten Schritt gewagt: wir bauen gerade unser eigenes Filmstudio auf. Dort wollen wir auch anderen Kreativen die Möglichkeit geben, sich auszuleben. Mehr kann ich dazu jedoch noch nicht verraten.

Wie wirkt sich das Corona-Virus auf die Filmproduktion aus?

Wir behalten die aktuelle Lage natürlich im Blick und passen unsere Filmproduktion den geltenden Vorschriften an. Die Teilnehmerzahl wird zudem auf ein Minimum reduziert. Bei aufwendigeren Produktionen mit mehreren Beteiligten werden Teams aufgeteilt, die zeitversetzt am Set arbeiten.

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Corona hat uns beigebracht, dass gute digitale Tools wichtig. Mit Online-Pinnwänden wie beispielsweise Miro macht Brainstorming auch von zuhause aus Spaß. Slack nutzen wir für die interne und externe Kommunikation. Monday ist eine gute Plattform zur Aufgabenverwaltung und die üblichen Tools wie Zoom oder Microsoft Teams nutzen wir für Videokonferenzen. Außerdem kann es hilfreich sein, für den regelmäßigen Austausch einen Jour fix im Kalender einzurichten. Also einen festen Tag pro Woche, an dem sich alle Kollegen virtuell treffen.

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Welches positive Fazit zieht Urban & Uncut aus der Krise?

Wir versuchen, die Ohren steif zu halten und die Herausforderungen für unsere Weiterentwicklung zu nutzen. Die Corona-Krise hat vielen bewusst gemacht, was digital möglich ist. Das Angebot ist durch die Pandemie nochmal gewachsen und wird mittlerweile auch gut genutzt. Das erleichtert uns den Alltag um einiges.

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