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UPM sortiert sich neu – auch in Augsburg UPM Kymmene
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UPM Kymmene

UPM sortiert sich neu – auch in Augsburg UPM Kymmene

 Der finnische Papier-Konzern UPM Kymmene sortiert sich neu - auch der Standort Augsburg ist betroffen, Foto: UPM Kymmene

Der finnische Papierhersteller UPM Kymmene will sich neu sortieren. Auch der Standort Augsburg – ehemals Haindl – ist von den Neuerungen betroffen: Ab November 2013 wird er zum europäischen UPM-Hauptsitz – und auch in der Augsburger Chef-Etage tut sich etwas.

Mit einer neuen Geschäftsstruktur will der finnische Papierhersteller UPM-Kymmene, der mit einem Werk in Augsburg vertreten ist, seine Profitabilität stärken – und das Geschäftsportfolio vereinfachen und weiterentwickeln. Bereits ab 1. November 2013 tritt die Unternehmensneuordnung in Kraft. Auch Augsburg ist von der neuen Unternehmensstruktur bei UPM betroffen – als Hauptsitz der neuen Paper Business Area Europe.

Wurster verlässt UPM zum November – Nachfolger bereits bekannt

Am UPM Standort Augsburg bedeutet dies auch personelle Veränderungen: Neuer Executive Vice President, UPM Paper Europe, wird Bernd Eikens. Hartmut Wurster, Executive Vice President, Technology, wird nach 12 Jahren bei UPM und 31 Jahren in der Branche in den Ruhestand verabschiedet. „Zusätzlich zu seinem Verantwortungsbereich hat er einen unschätzbaren Beitrag zu den Beziehungen mit unseren Stakeholdern in Deutschland geleistet“, heißt es von Seiten UPM-Kymmene.

UPM untergliedert sich in neue Geschäftsbereiche

Mit der neuen Struktur untergliedert sich UPM Kymmene künftig in UPM Biorefining, UPM Energy, UPM Raflatac, UPM Paper Asia; UPM Paper Europe und UPM Plywood. Der Bereich Forests & Wood Procurement wird dem Bereich Sonstige Geschäftstätigkeiten zugeordnet. Die Hauptsitze der neuen Paper Business Areas sollen mit der neuen Struktur zentral platziert werden. Neben Augsburg als Hauptsitz für den Bereich Business Paper Europe bei UPM wird die UPM Business Paper Asia ihren Hauptsitz künftig in Shanghai, China, haben. Die UPM Konzern-Zentrale bleibt weiterhin in Helsinki, Finnland. Die aktuelle UPM-Struktur mit der 2008 erfolgten Einteilung in Business Groups bleibt nach Angaben des Konzerns nicht bestehen.

UPM setzt auf Transparenz für mehr Profitabilität

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„Die Veränderung der Managementstruktur wird die Zielsetzungen der einzelnen Geschäftsbereiche und die zu ihrer Erreichung erforderlichen Maßnahmen schärfen. Wir werden die Herausforderungen in den traditionellen europäischen Märkten angehen und profitables Wachstum außerhalb Europas und auf dem Gebiet von Bioraffinerien vorantreiben. Darüber hinaus wird die neue Managementstruktur die Unternehmensleitung transparenter machen“, berichtet der UPM-President und -CEO Jussi Pesonen. „Wir sind entschlossen, UPM zu verändern. Außerdem wollen wir unser Geschäftsportfolio vereinfachen und den Wert unseres Assets sichtbar machen.“ Diese Möglichkeiten werde der finnische Papier-Hersteller neben der Profitabilitätsverbesserung und der Wachstumsinitiativen angehen. Daraus würden möglicherweise Änderungen der Eigentümer-Struktur resultieren, gab der UPM-Chef weiter bekannt.

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