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Unterstützung für bayerische Transportunternehmen
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Grundversorgung

Unterstützung für bayerische Transportunternehmen

 Unterstützung Transportunternehmen
Von links: Transportunternehmer Hubert Hörndl, Bayerns Verkehrsministerin, Kerstin Schreyer, und der Ebersberger Landrat, Robert Niedergesäß. Foto: Bayerisches Staatsministerium
Von Carmen Mörwald

Die vollen Regale in den Geschäften, trotz Corona-Krise, sind auch den Transportunternehmen zu verdanken. Der Freistaat Bayern und das Verkehrsministerium bieten nun Unterstützung an.

Der Freistaat Bayern und das Verkehrsministerium bietet den bayerischen Transportunternehmen nun Hilfe an, denn sie kümmern sich um die Grundversorgung der Bürger. „Wir sind auf die Arbeit der Logistik-Branche angewiesen und deswegen unterstützen wir sie so gut wie möglich“, sagt Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer bei einem Besuch der Hubert Hörndl Transporte GmbH in Forstinning. „Ich bin froh, dass wir uns auch in Krisenzeiten auf die Lastwagenfahrer verlassen können.“

Besondere Bedingungen für LKW-Fahrer

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Dabei sei es besonders wichtig, dass die LKW-Fahrer gute Arbeitsbedingungen haben. „Wir haben dafür gesorgt, dass es an Raststätten und Parkplätzen zusätzliche, günstige Essensangebote gibt und die Fahrer ein Zugang zu sauberen Duschen sowie Sanitäranlagen haben“, so Schreyer. In der aktuellen Situation spiele die Flexibilität eine große Rolle, denn so werden die Lieferketten aufrechterhalten. Das Sonntagsfahrverbot ist demnach ausgesetzt und bei den Lenk- sowie Ruhezeiten gelten vereinfachte Regeln. Supermärkte können außerdem auch außerhalb der üblichen Zeit beliefert werden. Das Verkehrsministerium kümmere sich zudem auch um die Grenzkontrollen, um lange Wartezeiten zu verhindern.

Finanzielle Hilfe falls nötig

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Bei Bedarf erhalten die bayerischen Transportunternehmen auch finanzielle Hilfe. Der Freistaat Bayern stellt dafür insgesamt 20 Milliarden Euro bereit. Zudem unterstützt das Verkehrsministerium die Akteure der Verkehrsbranche, damit diese sich schnell informieren und austauschen können. Schreyer sagt: „Ich habe dafür eine Online-Plattform ins Leben gerufen. Wenn eine Firma beispielsweise Fahrer übrig hat, können diese von anderen Firmen, die Verstärkung benötigen, angefragt werden. Jede Unterstützung sei für die Transportunternehmen sowie dessen Mitarbeiter wichtig und gleichzeitig ein Beitrag für die Versorgungssicherheit der Menschen in Bayern.

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