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Uni Augsburg lädt zum Studieren in die „Antistadt“
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Uni Augsburg

Uni Augsburg lädt zum Studieren in die „Antistadt“

 Die Anzeige der Uni Augsburg in der TAZ. Bild: Universität Augsburg

Mit einem Augenzwinkern hat sich die Augsburger Universität per Zeitungsanzeige im Berliner Tagesspiegel an Studienintressierte aus der Hauptstadt gewendet.

„Angst vor dem doppelten Abiturjahrgang? Schon mal an ein Auslandsstudium im Süden gedacht? Dort, wo man in der 1. Liga spielt?“ So lautet ein Anzeigentext in der Sonntagsausgabe der Berliner Tageszeitung. Geschaltet hat diese die Universität Augsburg.

Vermehrte Anfragen aus Berlin

Anlass zu der amüsanten Aktion ergaben die vermehrten Anfragen Berliner Studieninterssierten bei der Zentralen Studienberatung der Universität in Augsburg. Diese sollen sich auch auf den akuten doppelten Abiturjahrgang zurückführen lassen.

Die Bezeichnung Augsburgs als „Antistadt“ entsprang einer Kolumne des TAZ-Redakteurs Andreas Rüttenauer, welcher im April diesen Jahres mit einer Kolumne (» „Kicker aus der Antistadt“)über den Erstligisten FC Augsburg auf dem TAZ-Online-Portal für Furore sorgte. So heißt es beispielsweise im Artikel, viele Deutsche hätten nicht einmal gewusst, dass es Augsburg gäbe.

Klaus Prem von der Universität Augsburg, meint dazu mit einem Augenzwinkern: „Mit der Anzeige in der TAZ bot sich die Gelegenheit jenen Hauptstädter/inne/n ein wenig zu helfen, die uns in ihrer verständlichen Verzweiflung über Herthas Schicksal für eine ‚Antistadt‘ halten, ‘von der viele Deutsche bis zum Aufstieg des FCA nicht einmal wussten, dass sie überhaupt existiert‘“

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