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Uni Augsburg: Ausgezeichnete Arbeit zur Leseförderung
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Universität Augsburg

Uni Augsburg: Ausgezeichnete Arbeit zur Leseförderung

 Leseförderung als wichtiger Bestandteil des Lehrerberufes. Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Der Förderpreis Deutschdidaktik wird in diesem Jahr Dr. Daniel Scherf von der Uni Augsburg verliehen, der mit seiner Doktorarbeit einen wesentlichen Beitrag zur Forschung leistete. Seine Dissertation beschäftigt sich mit der „Leseförderung aus Lehrersicht“.

von Miriam Glaß, Online-Redaktion

Dr. Daniel Scherf verfasste eine Dissertation zum Thema „Leseförderung aus Lehrersicht“ am Augsburger Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur bei seinem Doktorvater Prof. Dr. Klaus Maiwald. Für seine Doktorarbeit bekam er erst kürzlich den Förderpreis Deutschdidaktik verliehen. Inzwischen ist Scherf am Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Goethe-Universität Frankfurt tätig. Grundlage seiner Doktorarbeit waren Gruppendiskussionen sowie Interviews zum Bereich Leseförderung mit Lehrerinnen und Lehrern. Nach langer Auseinandersetzung mit der Thematik ist Scherf der Ansicht, dass Wissensbestände nötig sind, um professionell lesefördernde Maßnahmen ergreifen zu können.

Scherf leistet Beitrag im Forschungsfeld des Lehrerwissens

Sowohl sein Augsburger Doktorvater Prof. Dr. Klaus Maiwald und seine jetzige Frankfurter Chefin Prof. Dr. Cornelia Rosebrock sind sich darin einig, dass Scherf mit seiner Dissertation zum Thema „Leseförderung aus Lehrersicht“ ein herausragender Beitrag im Forschungsfeld des Lehrerwissens beziehungsweise der Lehrerprofessionalität gelungen ist. Auch die Jury des Symposiums Deutschdidaktik schließt sich deren Meinung an und lobt Scherfs Fragestellungen, die er in seiner Doktorarbeit analysiert. Außerdem stellen sie die Tatsache in den Vordergrund, dass Leseförderung eine bildungspolitisch hochrangige Aufgabe und ein Hauptfeld fachdidaktischer Forschung ist.

Preisverleihung beim 20. Symposium Deutschdidaktik in Basel

In wenigen Tagen wird Scherf der Förderpreis für seine Dissertation „Leseförderung aus Lehrersicht“ verliehen. Im Rahmen des 20. Symposiums Deutschdidaktik, das vom 7. bis zum 11. September 2014 in Basel stattfinden wird, werden neben Scherf auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für hervorragende Leistungen ausgezeichnet. Das Symposion Deutschdidaktik e. V. (SDD) besteht aus fast 700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und ist die größte Organisation zur Förderung deutschdidaktischer Forschungsaktivitäten und des wissenschaftlichen Nachwuchses auf nationaler und internationaler Ebene.

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