Wasserwirtschaft

Umweltcluster Bayern vergibt zwei Leuchtturm-Preise in Augsburg

Der Umweltcluster Bayern zeichnet Projekte aus, die einen vorbildlichen Beitrag zur Entwicklung der Umwelttechnologie leisten. Damit sollen Innovationen sichtbar und unternehmerischer Mut und visionäres Denken gefördert werden. Die jüngste Preisverleihung fand in Augsburg statt.

In diesem Jahr wurden zwei Leuchttürme vergeben: Die Kelheim Fibres GmbH wurde für das Projekt „Biologisch abbaubares feuchtes Toilettenpapier mit der Viskose-Spezialfaser VILOFT“ ausgezeichnet. Die Schraml GmbH erhielt den Leuchtturm für das Projekt „Kanalnetzbewirtschaftung 4.0 bei der Stadtentwässerung Nürnberg (SUN)“. Die Preisverleihung fand im Augsburger Maximilianmuseum statt, in dem aktuell die Ausstellung „Wasser Kunst Augsburg“ zu sehen ist.

Veranstalter freuen sich schon auf den Leuchtturm 2019

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„Es freut mich, dass ich in diesem Jahr im Namen des Umweltclusters zwei Leuchttürme vergeben darf. Beide Projekte leisten einen herausragenden Beitrag zur Entwicklung der Wasserwirtschaft in Bayern und setzen sowohl national, als auch international ein Zeichen“, freut sich Professor Reinhard Büchl, Sprecher des Umweltcluster Bayern. Die Auszeichnung Leuchtturmprojekt wird jährlich vom Umweltcluster Bayern an besonders herausragende Umwelttechnologie-Projekte mit Signalwirkung verliehen. Bewerben können sich Projektträger aus Bayern mit einem konkreten Produkt, einem Verfahren, einer Anlage, einem Konzept oder einer Entwicklung, welche bereits erfolgreich umgesetzt wurden und wirtschaftlich arbeiten. „Wir sind stolz darauf, Vorzeigeprojekte aus Bayern mit unserem Umweltcluster-Leuchtturm auszuzeichnen. Auch für den Leuchtturm 2019 freuen wir uns auf Bewerbungen mit zahlreichen, innovativen Projekten“, erklärte Professor Reinhard Büchl.

Über die Siegerprojekte

Das Projekt „Biologisch abbaubares feuchtes Toilettenpapier mit der Viskose-Spezialfaser VILOFT“ ist auf Grund der zunehmenden Verwendung von Feuchttüchern und deren negativen Auswirkungen auf Abwasser-Behandlungsanlagen und Kanalsysteme entstanden. Das Projekt „Kanalnetzbewirtschaftung 4.0 bei der Stadtentwässerung Nürnberg (SUN)“ umfasst hingegen eine kanalnetzweite, modulare Abflusssteuerung basierend auf Fernwirkstation übergreifenden Niveau-/ Beckendurchflusswerten und permanenter Überwachung der Ist/Soll-Werte im System.

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„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als Leuchtturmprojekt 2018. Sie bestätigt, dass unsere Lösungen viel mehr leisten können als die reine Überwachung des Kanalnetzes. Unsere Prozessleit- und Fernwirktechnik ermöglicht die Vernetzung und intelligente Steuerung der Stationen und  Komponenten im Nürnberger Kanalnetz. Damit konnten die Prozesse zur Kanalnetzbewirtschaftung deutlich optimiert werden. Die Auszeichnung ist aber auch Beweis für das erfolgreiche Zusammenspiel von Technik und Mensch. Denn nur mit der großen Kompetenz und Erfahrung der SUN-Verantwortlichen in Nürnberg konnte das Projekt so erfolgreich umgesetzt werden. Für die Stadt Nürnberg heißt das: erfreuliche wirtschaftliche Vorteile, Vermeidung von Schäden und Risiken bei Starkregen und vor allem ein messbarer Beitrag zum Gewässerschutz“, erläutert Dr. Stephanie Kauf-Schraml, Mitglied der Geschäftsleitung der Schraml GmbH.

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Über die Siegerprojekte

Das Projekt „Biologisch abbaubares feuchtes Toilettenpapier mit der Viskose-Spezialfaser VILOFT“ ist auf Grund der zunehmenden Verwendung von Feuchttüchern und deren negativen Auswirkungen auf Abwasser-Behandlungsanlagen und Kanalsysteme entstanden. Das Projekt „Kanalnetzbewirtschaftung 4.0 bei der Stadtentwässerung Nürnberg (SUN)“ umfasst hingegen eine kanalnetzweite, modulare Abflusssteuerung basierend auf Fernwirkstation übergreifenden Niveau-/ Beckendurchflusswerten und permanenter Überwachung der Ist/Soll-Werte im System.

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