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Ukraine-Krieg: Diesen Schaden nimmt die schwäbische Wirtschaft
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Umfrage

Ukraine-Krieg: Diesen Schaden nimmt die schwäbische Wirtschaft

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Archivbild. Nach der russischen Invasion vor gut vier Wochen ist die ukrainische Hauptstadt Kyjiw umkämpft. Foto: Helga Ewert / pixelio.de
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Nach der russischen Invasion ist die Lage auch im bayerisch-schwäbischen Wirtschaftsleben angespannt. Welche Branchen besonders betroffen sind und wie die Unternehmen aus der Region auf die Situation reagieren.

Regelmäßig befragt die IHK Schwaben ihre Mitgliedsunternehmen zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen. Im Frühjahr 2022 herrscht in Bayerisch-Schwaben dabei eine Situation, die es so noch nicht gab: Zwei enorme Krisen und damit große Herausforderungen. Coronapandemie und Ukraine-Krieg.

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Fast alle Unternehmen kämpfen mit Energiekosten

Das Ergebnis der aktuellen Umfrage: Die allermeisten Unternehmen in Bayerisch-Schwaben spüren die Auswirklungen des Krieges in der Ukraine. Besonders betroffen sind die Industrie- und Baubranche. Bei Dienstleistern und Händlern ist die Lage ein wenig entspannter. Dennoch gaben über 90 Prozent der befragten an, dass die gestiegenen Energiepreise problematisch seien. Die Lech-Stahlwerke haben deshalb sogar Teile ihrer Produktion heruntergefahren. Fast dreiviertel der Unternehmen beklagen außerdem Lieferengpässe knapp vierzig Prozent fürchten Cyber-Angriffe.

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Kann die Wirtschaft auf Erkenntnisse aus den Jugoslawien-Kriegen zurückgreifen?

Nun ist der Ukraine-Krieg nicht der erste militärische Konflikt seit dem Ende der Zweiten Weltkriegs in Europa. Vor gut zwanzig Jahren erschütterten die Jugoslawienkriege ebenfalls in direkter Nähe zu Deutschland den Kontinent. Dennoch sind die beiden Situationen kaum miteinander vergleichbar, weiß Jana Lovell. Sie ist die Leiterin des IHK-Geschäftsfelds International und erklärt: „Die Situation ist diesmal eine völlig andere. Zum einen steckt die bayerisch-schwäbische Wirtschaft bereits vor Kriegsbeginn in einer Krise, zum anderen sind die Verflechtungen nach Russland und in die Ukraine viel enger, als sie in den 90er Jahren nach Jugoslawien waren.“ Das bedeutet, es müssen neue Konzepte her. Aber wie?

Jana Lovell, Leiterin des IHK-Geschäftsfelds International.
Jana Lovell, Leiterin des IHK-Geschäftsfelds International. Foto: IHK Schwaben


So kann die Krise überwunden werden

Die Lage ist derzeit noch unübersichtlich, da das weitere Kriegsgeschehen noch nicht absehbar ist, diagnostiziert die IHK. Eine Lösung, um die Unternehmen gut über Wasser zu halten, wäre, Preiserhöhungen an die Kunden weiterzugeben oder strikte Energiesparprogramme zu fahren. Insgesamt fordert die IHK Schwaben aber eher wirtschaftspolitische Entscheidungen auf Bundesebene, die die Lage der gesamten wirtschaftlichen Lage in Bayerisch-Schwaben wieder entspannt, sodass die Konjunktur weiter wachsen kann.

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