Halbjahresbilanz

Trotz Corona: Patrizia plant Jahresziel zu erreichen

Corona bremst die Wirtschaft aus. Dennoch meldet die Augsburger Patrizia AG, dass die Prognose für das Geschäftsjahr 2020 beibehalten wird. Das sind die Gründe.

Die Augsburger Patrizia AG hat im 1. Halbjahr 2020 ein operatives Ergebnis von 74,1 Millionen Euro erzielt. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte das operative Ergebnis 79 Millionen Euro betragen. Grund dafür waren die hohen leistungsabhängigen Gebühren, die das Ergebnis des Vorjahres positiv beeinflusst hatten. Gleichzeitig vertrauten Kunden Patrizia neues Eigenkapital in Höhe von 0,6 Milliarden Euro an, was einem Anstieg von 30,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Wolfgang Egger: Patrizia hat sich im schwierigen Umfeld gut behauptet 

Wolfgang Egger, CEO von Patrizia erklärte dazu: „Die Corona-Pandemie hat insgesamt zu geringeren Investment- und Transaktionsaktivitäten auf den real asset Märkten geführt. Patrizia hat sich in diesem schwierigen Umfeld gut behauptet und sich einmal mehr als stabiler und zuverlässiger Geschäftspartner erwiesen. Im Laufe des zweiten Quartals 2020 konnte Patrizia mehrere erstklassige Immobilien-Transaktionen für ihre institutionellen, semi-professionellen und privaten Investoren erfolgreich abschließen. Wir sind zuversichtlich, dass wir gestärkt aus dieser Krise hervorgehen." 

Das Gesamtergebnis bleibt stabil

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Die Verwaltungsgebühren beliefen sich im 1. Halbjahr 2020 auf 96,1 Millionen Euro und lagen damit leicht unter den 97,1 Millionen Euro aus dem Vorjahr, das jedoch durch aperiodische Effekte in Höhe von 3,9 Millionen Euro positiv beeinflusst worden war. Auf vergleichbarer Basis stiegen die Verwaltungsgebühren im Jahresvergleich um 3,1 Prozent. Die Transaktionsgebühren erhöhten sich im Jahresvergleich um 67,0 Prozent von 12,1 Millionen Euro auf 20,3 Millionen Euro, was auf anhaltende Geschäftsaktivität für die globalen Kunden von Patrizia zurückzuführen ist. Die leistungsabhängigen Gebühren in Höhe von 54,6 Millionen Euro im 1. Halbjahr 2020 lieferten weiterhin einen stabilen Beitrag zum Gesamtergebnis, auch wenn sie unter dem außergewöhnlich hohen Niveau des Vorjahres von 64,9 Millionen Euro liegen, erklärt das Unternehmen in einer Mitteilung. Patrizia gehe unterdessen davon aus, dass die für die Kunden erzielte Investment-Performance auch in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 zur Realisierung leistungsabhängigen Gebühren führen wird. 

Karim Bohn: Prognose für gesamtes Geschäftsjahr kann erreicht werden

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Karim Bohn, CFO der Patrizia AG resümierte: „Patrizia meistert die Corona-Pandemie sehr erfolgreich dank ihres stabilen Geschäftsmodells, ihrer grundsoliden Bilanz und ihrer starken Cash-Position. Unsere Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2020 sind eine solide Grundlage, auf deren Basis wir unsere Prognose von 100,0 bis 140,0 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2020 erreichen können. Die Fundamentaldaten für unser Geschäftsmodell sind nach wie vor stabil, wie beispielsweise das langfristige Zinsumfeld und die steigenden Mittelzuflüsse in real assets von Pensionsfonds und Versicherungsgesellschaften in den nächsten Jahren".

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