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Titania-Prozess geht in die erste Runde Titania Therme
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Titania-Therme Neusäß

Titania-Prozess geht in die erste Runde Titania Therme

Die Gerichtsverhandlung im Fall Titania geht mit dem Urkundenprozess in die erste Runde, Foto: Fotolia

Der Trubel um die Neusässer Titania Therme und die Streitigkeiten zwischen der Stadt Neusäß und der Starwaters Deyle Gruppe geht einen ersten Schritt in Richtung Aufklärung. Am Donnerstag startet der Urkundenprozess – die Räumungsklage ist allerdings erst später an der Reihe.

Die Streitigkeiten zwischen Pächter und Eigentümer der Titania Therme in Neusäß (B4B SCHWABEN berichtete) machte seit Ende vergangenen Jahres immer wieder Schlagzeilen. Nachdem das Erlebnisbad nahe Augsburg im September 2012 von Legionellen befallen wurde, machte der Betreiber der Titania Therme, die Starwaters Deyle Gruppe, die Stadt Neusäß als Besitzer der Schwimmhalle für die Schäden und die damit verbundenen Ausfälle verantwortlich – und setzte die Pachtzahlungen aus. Seither ist auf dem Konto der Stadt Neusäß keine Zahlung mehr vom Stuttgarter Titania-Pächter eingegangen. Uwe Deyle, Geschäftsführer der Starwaters Deyle Gruppe, berichtete, dass die Stadt Nesuäß schriftlich über die Aussetzung der Zahlungen in Kenntnis gesetzt worden sei. Hansjörg Durz, Bürgermeister der Stadt Neusäß, gab hingegen an, über den Legionellen-Befall sowie das Einstellen der Pachtzahlungen nicht informiert worden zu sein. „Dies hat die Vertrauensbasis zum Pächter enorm geschädigt“, äußerte sich Bürgermeister Durz. So hatte sich die Situation zwischen Titania-Pächter und Titania-Eigentümer stark zugespitzt – und endete mit einer Räumungsklage sowie einer Zahlungsklage im Februar 2013.

Urkundenprozess nur Teilaspekt der Streitigkeiten im Fall Titania

In dem Prozess am Donnerstag, den 16. Mai 2013, geht es nun um die Zahlungsklage. Das vorgeschaltete Urkundsverfahren wird eine vorläufige Entscheidung, allein auf Grund bestimmter hierfür zugelassener Dokumente = Urkunden, getroffen“, erklärt Starwaters Deyle-Geschäftsführer Uwe Deyle. Hieran schließt sich dann das sogenannte Nachverfahren an, bei dem dann alle Beweismittel und Sachverhalte zu Grunde liegen, so Deyle weiter. „Die Räumungsklage hingegen kann sich erfahrungsgemäß über mehrere Monate hinweg ziehen“, weiß der Neusässer Bürgermeister Hansjörg Durz. Somit dreht sich die Verhandlung am Donnerstag ausschließlich um die Frage, ob die Starwaters Deyle Gruppe als Pächterin der Titania Therme die ausgesetzten Pachtzahlungen nachträglich doch bezahlen muss. „Der Prozess ist recht übersichtlich, es geht um den Abgleich von Urkunden“, so Durz weiter. Die Verhandlung sei ferner – neben der ausstehenden Räumungsklage – nur ein Teilaspekt der Streitigkeiten. Nach seinen Einschätzungen wird die Titania-Betreiberin zu einer Nachzahlung verurteilt. Dennoch gelte es, abzuwarten. Auch die Starwaters hält sich bedeckt und erwartet den Ausgang der Verhandlung.

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