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Titania-Mitarbeiter bleiben - Betreiber geht
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Titania-Therme Neusäß

Titania-Mitarbeiter bleiben - Betreiber geht

Im Fall "Titania" kam es zu einer Einigung, auch Mitarbeiter und Gäste können aufatmen, Foto: Starwaters Deyle-Gruppe

Aufgrund der unerwarteten Einigung zwischen der Stadt Neusäß und dem Titania-Betreiber, der Starwaters Deyle-Gruppe, ist ab Oktober 2013 wieder die Stadt Neusäß für den Betrieb des Neusässer Erlebnisbades zuständig. Ein Fragezeichen stand zunächst hinter der Zukunft der Therme, doch Schwimmfans wie auch Mitarbeiter können aufatmen.

Die unerwartete Einigung der beiden Parteien im Fall Titania beinhaltet die Beendigung des Schwimmhallenbetriebs in Neusäß durch die Starwaters Deyle-Gruppe zum 30. September 2013 – danach will die Stadt Neusäß unter Regie der Sportstätten Neusäß GmbH den Titania-Betrieb nahtlos fortführen.

Mitarbeiter und Gäste der Titania-Therme atmen auf

Für die Mitarbeiter heißt es Aufatmen: Die gesamte Belegschaft wird unter Wahrung der Arbeitsverträge von der Sportstätten Neusäß GmbH übernommen. Auch sämtliche Bedenken der Gäste wurden bereits vorab zerstreut: Bis dahin erworbene Gutscheine und Club-Mitgliedschaften sollen auch weiterhin in der Titania-Therme gültig sein und können noch bis zum 30. September 2014 eingelöst oder genutzt werden. Auch in der Königstherme ist die Einlösung möglich.

Überraschende Wende vor dem Augsburger Landgericht

Vor dem Augsburger Landgericht kam es vergangene Woche zu einer überraschenden Übereinkunft: Der Betreiber der Titania Therme in Neusäß, die Starwaters Deyle-Gruppe, einigte sich mit der Besitzerin, der Stadt Neusäß – nach mehrmonatigen Auseinandersetzungen. Nun muss nur noch der Neusässer Stadtrat zustimmen, dann ist die Einigung beschlossene Sache. Ein Termin steht diesbezüglich jedoch noch nicht fest, auch keine außerordentliche Sitzung wurde einberufen. Die nächste ordentliche Stadtratssitzung findet am 6. Juni 2013 statt – gut möglich also, dass die Entscheidung bezüglich der Titania-Zukunft an selbigem Datum fällt.

Eine aufreibende Vorgeschichte im Fall „Titania“

Nach der Aussetzung der Pachtzahlungen durch die Starwaters Deyle-Gruppe hatte die Stadt Neusäß im Februar eine Räumungsklage eingereicht. Als Grund für die Aussetzung der Zahlungen proklamierte der Titania-Betreiber jedoch die Kosten, die aufgrund eines Legionellen-Befalls in der Therme im vergangenen Jahr entstanden waren. Eine scheinbar ausweglose Situation – eine Einigung schien in weiter Ferne, zumal der Betreiber immer wieder betonte, den Pacht-Vertrag bis 2015 in jedem Fall erfüllen zu wollen. Auf die Räumungsklage folgte demnach keine Reaktion, die Kommunikation der beiden Parteien reduzierte sich ausschließlich auf die schriftliche Form.

Erster Titania-Prozesstag legt Streitigkeiten der Parteien bei

Der erste Prozesstag vor dem Augsburger Landgericht war als erster Verhandlungstag des Urkundenprozesses angedacht – hier ging es zunächst um den Abgleich von Dokumenten und eine Entscheidung bezüglich der ausstehenden Pachtzahlungen im Fall Titania. Die Räumungsklage sollte erst zu einem späteren Zeitpunkt vor Gericht behandelt werden. Mit der Einigung ist der erste Termin jedoch gleichzeitig der letzte – und der Betrieb in der Neusässer Titania-Therme kann künftig hoffentlich weniger reibungsvoll ablaufen.

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