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Titania: Gesundheitsamt untersucht Legionellen-Infektion
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Titania Therme

Titania: Gesundheitsamt untersucht Legionellen-Infektion

Nachdem Legionellen im Erlebnisbad Titania in Neusäß gefunden wurden gibt es jetzt einen ersten Verdachtsfall einer Legionellen-Infektion. Die Untersuchungen durch das Gesundheitsamt laufen. Ergebnisse gibt es allerding noch keine. Derzeit wird das Erlebnisbad Titania gereinigt und hat daher geschlossen.

verunreinigt. Jetzt ist dem Gesundheitsamt Augsburg-Land ein erster Verdachtsfall auf eine Legionellen-Infektion gemeldet worden. Die Betroffene Frau war einige Tage zuvor im Titania zu Besuch. Dr. Helmut Hübsch, Leiter des Gesundheitsamtes Augsburg-Land bestätigt, dass die Frau typische Symptome, die nach einer Infektion mit Legionellen auftreten können, zeigt. Erste Untersuchungen ergaben, dass bei der Patientin die Legionärskrankheit vorliegen könnte, eine schwere Form der Lungenentzündung, die durch Legionellen ausgelöst wird. Abschließende und damit genauere Ergebnisse liegen derzeit jedoch noch nicht vor.

Noch ist nicht sicher wo sich die Patienten angesteckt hat

Ob sich die Patientin tatsächlich im Titanie mit den Legionellen infiziert hat ist unklar. Eine weitere Möglichkeit wäre eine bereits weiter zurückliegende Infektion, die nun erst zum Ausbruch gekommen ist. „Darüber können wir noch nichts sagen, die Untersuchungen laufen“, so Hübsch. Weitere Verdachtsfälle sind bislang nicht bekannt.

Ausbruch dauert zwei bis zehn Tage

Die Inkubationszeit, das ist die Zeit zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit, liegt bei der Legionärskrankheit bei zwei bis zehn Tagen. Wer also in dieser Zeit nach dem Besuch des Erlebnisbades Titania Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf-, Glieder- und Brustschmerzen bekommt, der sollte sich auf die Legionellen-Infektion untersuchen lassen. Die Aufnahme der Erreger erfolgt durch das Inhalieren von bakterienhaltigem Wasser. Eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich. Sollten sich erste Symptome bemerkbar machen, sollten sich Betroffene sofort bei ihrem Hausarzt melden. Da es keine Impfung gibt, kann man sich vor einer Infektion im Vorfeld nicht schützen.

Unternehmen schließt die Therme bis auf Weiteres

Die Legionellen hatte das Titania im Zuge der regelmäßigen unabhängigen Laboruntersuchung der Wasserwerte entdeckt. Um auf Nummer sicher zu gehen hat sich das Erlebnisbad für eine Tiefendesinfektion der Wasserkreise sowie dem Austausch von Filtermaterial entschlossen. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Schadensursache zu finden und auch zu beseitigen, dafür ist die Schließung der Therme unausweichlich. In voraussichtlich 1 bis 2 Wochen sollen die Arbeiten wieder abgeschlossen sein.

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