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Theater Augsburg

Theater Augsburg

Experten prüfen gerade, ob das Theater Augsburg höhere Zuschüsse erhalten kann. Denn dafür müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden.

Die Finanzen sind knapp. Über die Finanzierung des Theaters Augsburg wird gerade diskutiert. Die Stadt Augsburg wünscht sich einen Zuschuss von 50 Prozent vom Freistaat. Doch dafür müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden. Zu den Kriterien zählen: die Zahl der Sparten und der Aufwand dafür, die Größe des Solisten-Ensembles, des Chors und des Orchesters und die Anzahl der Eigen-Produktionen und Uraufführungen.

50:50-Aufteilung

Der Augsburger Kulturreferent Peter Grab hat nach Gesprächen mit Minister Wolfgang Heubisch einen Drei-Stufen-Plan entwickelt. Dieser Plan sieht eine 50:50-Aufteilung der Kosten zwischen Stadt und Freistaat vor. Laut Augsburger Allgemeine würde so somit der Zuschuss vom Freistaat von 5,8 Millionen Euro auf 13 Millionen Euro erhöhen.

400.000 Euro Zuschuss gewährt

Kulturreferent Peter Grab hat bereits um einen 400.000 Euro höheren Zuschuss gebeten. Diesen Zuschuss gewährte der Freistaat. Der Zuschuss war aufgrund des Doppelhaushaltes nur durch Etat-Umschichtungen möglich. Außerdem stellt das staatliche Textilmuseum seine Räume dem Theater kostenlos zur Verfügung. So können nochmals 60.000 Euro gespart werden.

Erfüllung der Kriterien

Ob das Theater Augsburg die Kriterien erfüllt wird derzeit von Experten des Kultusministeriums in München geprüft. Dort argumentierte Grab laut Augsburger Allgemeine auch mit Augsburgs Einwohnerzahl. Denn Augsburg als drittgrößte Stadt des Bundeslandes bekomme vergleichsmäßig wenig für sein Theater. Doch das Argument Einwohnerzahl wurde vom Kultusministerium als „Randkriterium“ abgewiesen. Das Kultusministerium möchte vor allem auf Gleichbehandlung achten. Denn Augsburg erhalte bereits die höchsten Zuschüsse aller kommunalen Häuser in Bayern. Aus diesem Grund muss die Prüfung der Kriterien eine Besonderheit Augsburgs ergeben.

Heubisch möchte helfen

Auch Minister Heubisch möchte dem Theater Augsburg helfen. Laut Augsburger Allgemeine sagt eine Sprecherin, dass Heubisch sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für das Theater einsetzt. „Augsburg macht ein tolles Theater, das auch in München wahrgenommen wird.“

Nürnberg erhält Zuschuss

Laut Augsburger Allgemeine besteht in Nürnberg seit 2006 eine paritätische Kosten-Aufteilung zwischen Stadt und Freistaat. Diese läuft über eine Stiftung. Für den Bauunterhalt ist allerdings allein die Kommune zuständig. Wie auch Augsburg beantragte sie dafür Zuschüsse aus dem Finanzministerium. Aus München kommt die Bitte nach Augsburg. „Offene Fragen der Spielstätten schnell klären!“

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