Streckenausbau

Tempo auf Verbindung Augsburg-Donauwörth wird nicht begrenzt

MdB, Dr. Volker Ullrich. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Auch nach dem Streckenausbau sollen die Züge zwischen Augsburg und Donauwörth weiterhin in gewohnter Geschwindigkeit fahren. Das ergab die Nachfrage von Dr. Volker Ullrich beim Bundesverkehrsministerium.

Eine Geschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde wird auf der Bahnstrecke von Augsburg nach Donauwörth auch nach dem Ausbau gelten. Dies sicherte der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann, dem Augsburger Bundestagsabgeordneten, Volker Ullrich, nun schriftlich zu.

Die Befürchtung: Tempolimit wegen Streckenausbau

Im Zuge des geplanten Ausbaus der Bahnstrecke von Augsburg nach Donauwörth kam die Befürchtung auf, die Bahn wolle auf dem Streckenabschnitt Augsburg-Donauwörth die Geschwindigkeit reduzieren. Dies wäre mit erheblichen Fahrtzeit-Verlusten einhergegangen. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Dr. Volker Ullrich wandte sich an das Bundesverkehrsministerium, um für den Erhalt von Tempo 200 zu werben.

„Es ist im Augsburger Interesse, dass wir ICE-Anbindung erhalten“

„Die Geschwindigkeit ist ein wesentlicher Baustein zur Steigerung der Attraktivität der Bahn. Es ist im Augsburger Interesse, dass wir die ICE-Anbindungen nach Norden erhalten und ausbauen. Der Schlüssel dazu ist eine hohe Reisegeschwindigkeit und darüber hinaus die Anbindung an den Taktknoten Nürnberg im Zuge des künftigen Deutschland-Takts der Bahn“, so der MdB Volker Ullrich.

Augsburg bleibt weiterhin an Deutschland-Takt angebunden

Staatsekretär Ferlemann sicherte dem Augsburger Abgeordneten ebenfalls zu, dass Augsburg auch Richtung Norden an den künftigen Deutschland-Takt angebunden wird. Das erhöhe, so Volker Ullrich, die Chance auf weitere ICE-Anbindungen nach Norden. Dies sei nach wie vor ein wichtiges Anliegen der Region.

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