Wachstumspläne

Systemhaus Cramer plant neuen Standort in Augsburg

Das Systemhaus Cramer mit Hauptsitz in Hamm hat Ende Februar verkündet, aktuell in der Planung für einen Standort in Augsburg zu sein. Weshalb das Unternehmen sich für die Stadt in Bayerisch-Schwaben entschieden hat.

Das Systemhaus Cramer plant die Eröffnung eines Standortes in Augsburg. Mit der neuen Niederlassung möchte der IT-Dienstleister mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Hamm seine Reichweite erhöhen und sein deutschlandweites Verbundnetz von Systemhäusern unter eigener Marke weiter ausbauen.

Geschäftsbereich in Süddeutschland soll gestärkt werden

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Christian Cramer, geschäftsführender Gesellschafter betont: „Wir möchten unser Verbundnetz von eigenständigen Systemhäusern unter der Marke Systemhaus Cramer weiter ausbauen. Das haben wir an den Standorten Köln, Kassel und Münster bereits erfolgreich umgesetzt. Mit einer Niederlassung in Bayern wollen wir auch in Süddeutschland unseren Geschäftsbereich stärken, mit dem wir europaweit große Filialisten bedienen. Wir sind jetzt seit 28 Jahren erfolgreich am Markt und haben immer wieder Neues ausprobiert. Mein Motto ist: Wir machen das jetzt einfach mal.“

Corona hat zu Steigerung der Nachfrage geführt

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Auf die Nachfrage, weshalb sich das Unternehmen für die Stadt Augsburg entschieden hat, antwortet der geschäftsführende Gesellschafter: „Durch eine Niederlassung in Bayern erhöhen wir unsere Reichweite und werden für größere Filialisten noch leistungsfähiger. Wir haben deshalb die Systemhauslandschaft an diversen Standorten analysiert und sind davon überzeugt, dass es speziell in Augsburg großes Potenzial für ein professionelles Systemhaus gibt, das insbesondere auf kleinere und mittlere Unternehmen spezialisiert ist.“ Weiter erklärt Cramer, dass der Markt keinesfalls gesättigt scheint: „Schließlich hat nicht zuletzt die Corona-Krise zu einer enormen Steigerung der Nachfrage nach professionellen IT-Services geführt. Eine verlässliche IT-Infrastruktur, die effektives und vor allem sicheres Arbeiten – auch aus dem Homeoffice – ermöglicht, hat sich im zurückliegenden Jahr als absolut erfolgskritisch erwiesen.“

Auch eine Partnerschaft „könnte interessant sein“

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Für Cramer sei es auch nicht ausgeschlossen, einen bereits bestehenden Standort zu übernehmen, erklärt er weiter: „Für uns steht fest: Wir möchten einen Standort in Augsburg etablieren und sind offen für Gespräche mit jedem. Alles kann, nichts muss. Und natürlich ist es auch denkbar, dass es in der Region kleinere Systemhäuser gibt, die sich aus eigener Kraft nicht weiterentwickeln können – zum Beispiel weil sie kein Personal finden, weil es an Marketing-Power oder an finanziellen Mitteln für die Expansion fehlt. Dann könnte eine Partnerschaft interessant sein.“

Startdatum noch nicht festgelegt

Wann es jedoch letztendlich losgehen soll, sei aktuell noch nicht sicher. Das Unternehmen habe sich noch auf kein fixes Datum festgelegt. Das hänge vor allem auch davon ab, wann die richtigen Mitarbeiter gefunden sind. Cramer betont jedoch: „Wir würden lieber heute als morgen starten.“

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Auf die Nachfrage, weshalb sich das Unternehmen für die Stadt Augsburg entschieden hat, antwortet der geschäftsführende Gesellschafter: „Durch eine Niederlassung in Bayern erhöhen wir unsere Reichweite und werden für größere Filialisten noch leistungsfähiger. Wir haben deshalb die Systemhauslandschaft an diversen Standorten analysiert und sind davon überzeugt, dass es speziell in Augsburg großes Potenzial für ein professionelles Systemhaus gibt, das insbesondere auf kleinere und mittlere Unternehmen spezialisiert ist.“ Weiter erklärt Cramer, dass der Markt keinesfalls gesättigt scheint: „Schließlich hat nicht zuletzt die Corona-Krise zu einer enormen Steigerung der Nachfrage nach professionellen IT-Services geführt. Eine verlässliche IT-Infrastruktur, die effektives und vor allem sicheres Arbeiten – auch aus dem Homeoffice – ermöglicht, hat sich im zurückliegenden Jahr als absolut erfolgskritisch erwiesen.“

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Für Cramer sei es auch nicht ausgeschlossen, einen bereits bestehenden Standort zu übernehmen, erklärt er weiter: „Für uns steht fest: Wir möchten einen Standort in Augsburg etablieren und sind offen für Gespräche mit jedem. Alles kann, nichts muss. Und natürlich ist es auch denkbar, dass es in der Region kleinere Systemhäuser gibt, die sich aus eigener Kraft nicht weiterentwickeln können – zum Beispiel weil sie kein Personal finden, weil es an Marketing-Power oder an finanziellen Mitteln für die Expansion fehlt. Dann könnte eine Partnerschaft interessant sein.“

Startdatum noch nicht festgelegt

Wann es jedoch letztendlich losgehen soll, sei aktuell noch nicht sicher. Das Unternehmen habe sich noch auf kein fixes Datum festgelegt. Das hänge vor allem auch davon ab, wann die richtigen Mitarbeiter gefunden sind. Cramer betont jedoch: „Wir würden lieber heute als morgen starten.“

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