ÖPNV

swa zieht positive Bilanz der neuen Linie 3 nach Königsbrunn

Seit vergangenem Wochenende ist Königsbrunn an das Straßenbahnnetz aus Augsburg angebunden. Die ersten Fahrten mit Passagieren an Bord sind laut den swa positiv verlaufen. Jetzt fehlen bis um einwandfreien Betrieb nur noch Feinjustierungen.
Eine positive erste Bilanz ziehen die Stadtwerke Augsburg (swa) zum Betrieb der neuen Straßenbahnlinie 3. Die neue Linie verbindet seit Sonntag, 12. Dezember die Nachbarstädte Augsburg und Königsbrunn. Am Samstag, 18. Dezember ist die Fahrt auf der gesamten Linie 3 zwischen dem Augsburger Hauptbahnhof und Königsbrunn Zentrum nochmals kostenlos, damit die neue Verbindung getestet werden kann. Auch die Christkindltram ist an diesem Tag wieder auf der Strecke der Linie 3 unterwegs. Die neuen Stadtbuslinien des AVV in Königsbrunn sind am 18. Dezember ebenfalls kostenlos.

Viele Fahrgäste nutzen die verlängerte Linie 3

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Die neue Linie 3 verläuft vom Augsburger Hauptbahnhof über den Königsplatz und die bisherige Endhaltestelle „Haunstetten West P&R“ (jetzt Inninger Straße P+R) bis zum ZOB im Zentrum Königsbrunns. Bereits am Eröffnungstag am vergangenen Sonntag, 12. Dezember nutzten zahlreiche Fahrgäste das kostenfreie Testangebot. „Bereits am ersten Betriebstag nutzten viele Fahrgäste die neue Verbindung in beide Richtungen“, sagt swa Planungsleiterin Sandra Ender. „Genaue Aussagen zu den Fahrgastzahlen können wir aber erst nach einiger Zeit treffen.“ Viele Fahrzeuge verfügen über automatische Fahrgastzähleinrichtungen, aussagekräftige Zahlen liefern sie aber erst nach längerem Fahrbetrieb zu unterschiedlichen Zeiten. „Auch mit der Pünktlichkeit sind wir sehr zufrieden. Es gibt zwar mitunter wenige Minuten Verspätung, das hält sich jedoch in Grenzen“, so Ender weiter.

Feinjustierung der Ampelanlagen steht noch an

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Auch nach der erfolgreichen Inbetriebnahme sind in den kommenden Wochen weiterhin swa Mitarbeitende mit Warnwesten entlang der Strecke unterwegs. Geprüft wird dabei unter anderem, ob der Betrieb wie geplant funktioniert. Dabei geht es vor allem um die Optimierung der Verkehrstechnik. „Zum Beispiel werden die Ampelanlagen für die Straßenbahnen optimal justiert“, erklärt Stefanie Rohde, Leiterin des Bereichs Verkehrstechnik bei den swa. Nähert sich eine Straßenbahn beispielsweise einem Bahnübergang, schaltet das Fahrsignal rechtzeitig auf Fahrt um. „Die Signale werden so eingestellt, dass die Straßenbahnen möglichst ohne Verzögerungen nach Königsbrunn und zurück fahren können.“ Die Feinjustierung richtet sich nach dem laufenden Fahrbetrieb aus, denn erst dann zeigt sich exakt, wie lange die Fahrer für einzelne Streckenabschnitte brauchen. Voraussichtlich im Februar sind die letzten Optimierungen abgeschlossen. Zwischenzeitlich soll an den neuen Haltestellen auch die dynamische Fahrgastinformation in Betrieb sein, die aufgrund von Lieferengpässen noch nicht installiert werden konnte.

Straßenbahnverlängerung ist Gemeinschaftsprojekt  

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Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die 4,6 Kilometer lange Verlängerung der Straßenbahnlinie 3 von der bisherigen Endhaltestelle im Süden Augsburgs bis ins Zentrums Königsbrunns am vergangenen Sonntag eröffnet. Rund 52 Millionen Euro haben die swa in die Schienenverbindung der beiden Nachbarstädte Königsbrunn und Augsburg investiert. 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten werden durch Bund und Freistaat Bayern getragen. Die Verlängerung der Linie 3 ist ein gemeinschaftliches Projekt von swa, Stadt Königsbrunn sowie Stadt und Landkreis Augsburg. Der Streckenabschnitt von Inninger Straße P+R nach Königsbrunn wird von der Tram in der Regel im 15-Minuten-Takt befahren, am Wochenende in der Nebenverkehrszeit alle 20 beziehungsweise 30 Minuten.

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