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swa stocken auf: 13 neue Gelenkbusse starten im Februar in den öffentlichen Nahverkehr
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Stadtwerke Augsburg Holding GmbH

swa stocken auf: 13 neue Gelenkbusse starten im Februar in den öffentlichen Nahverkehr

Auch die 13 neuen swa-Busse werden mit Bio-Erdgas angetrieben. Foto: swa

Die Stadtwerke (swa) stocken ihre Busflotte weiter auf. So sollen ab Februar 2016 insgesamt 13 neue Gelenkbusse in den Augsburger Straßenverkehr starten. Diese werden sich durch eine neue Farbgebung, mehr Stellplätze und größere Anzeigeflächen von den anderen swa-Bussen unterscheiden.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Die Augsburger Stadtwerke (swa) wollen den Komfort der Fahrgäste weiter erhöhen. Deshalb sollen ab Februar 2016 neue Gelenkbusse für die swa in Betrieb genommen werden. Die 13 Busse werden sich deutlich von den Bisherigen unterscheiden. So sollen die Farbgebung geändert und die Anzeigeflächen vergrößert werden. Außerdem werden die neuen Busse mehr Stellplatz für Rollstühle, Kinderwagen und Rollatoren bieten.

Die swa kommen der hohen Nachfrage nach mehr Stellplatz in Bussen nach

„Wir wollen mit den neuen Bussen den Komfort für unsere Fahrgäste weiter erhöhen“, erklärte swa-Geschäftsführer Dr. Walter Casazza. Wie für die neueren Busse der swa üblich, verfügen auch die neuen Gelenkbusse über eine Klimaanlage. Außerdem werden sie mehr Stellplatz für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen im Bereich der zweiten Tür bieten. „Damit kommen wir einem dringenden Wunsch unserer Fahrgäste nach“, betonte Casazza. Schließlich nutzen aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr Menschen mit Rollstuhl oder Rollator den öffentlichen Nahverkehr.

Eine neue Farbgebung unterscheidet die neuen Busse von den Bisherigen

Die Busse sollen sich bereits auf den ersten Blick von den bisherigen swa-Bussen unterscheiden. So werden sie nicht nur in Form und Gestaltung moderner, sondern auch die Farbgebung wird geändert. Statt dem bisherigen weiß, werden die neuen Busse silberfarben lackiert sein. Die Stadtfarben rot-grün-weiß sollen deutlich erkennbar, an den beidseitigen Holmen der Frontscheibe als schmale Streifen angebracht sein.

Die Bildschirme sollen größer und besser lesbar werden

Doch die Busse werden nicht nur optisch verändert. Auch die Bildschirme im Innenraum werden verändert. Sie werden größer und besser lesbar sein. Außerdem werden sie weitere Informationen für die Fahrgäste anzeigen. Zusätzliche Lichter zeigen bei einem Haltewunsch an, welche Türe bei der nächsten Haltestelle geöffnet wird. Von außen werden LED-Lichtbänder bei Dunkelheit den Randstein beleuchten. Außerdem weisen rote und grüne Lichter auf den Einstieg an der vorderen Türe hin.

Mercedes Benz konnte bei der europaweiten Ausschreibung überzeugen

Auch die 13 neuen Fahrzeuge werden wie die Bisherigen weiterhin fast CO2-neutral mit Bio-Erdgas angetrieben. So bleibt Augsburg auch weiterhin die einzige deutsche Großstadt deren Busflotte zu 100 Prozent mit Bio-Erdgas fährt. Als Hersteller der Busse kommt Mercedes-Benz zum Zuge. Das Unternehmen ist aus einem gesetzlich vorgeschriebenen Vergabeverfahren als Sieger hervorgegangen. „Bei der europaweiten Ausschreibung hat Mercedes dasjenige Angebot abgegeben, das die Anforderungen an Technik, Ausstattung und Wirtschaftlichkeit in Summe am besten erfüllen konnte“, erklärte Casazza.

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