Expansion

swa erweitert Carsharing nach Königsbrunn

Das swa Carsharing weitet sein Einzugsgebiet aus. Ab jetzt sind auch zwei Autos in Königsbrunn postiert. Wie Königsbrunns Bürgermeister Franz Feigl die Expansion bewertet.

In einigen Jahren soll die Straßenbahn die beiden Städte Augsburg und Königsbrunn verbinden. Dann werden die Stadtwerke Augsburg (swa) nämlich die Verlängerung der Linie 3 ins Zentrum Königsbrunns in Betrieb nehmen. Doch schon ab heute können die Bürger Königsbrunns auch das Carsharing der swa nutzen. Bürgermeister Franz Feigl und swa-Geschäftsführer Dr. Walter Casazza haben nämlich den ersten swa Carsharing-Standort Königsbrunns auf dem Lidl-Parkplatz in der Guldenstraße im Königsbrunner Norden eröffnet.

Zwei Carsharing Autos für Königsbrunn

Damit ist Königsbrunn ein weiterer Standort im Umland Augsburgs, der swa Carsharing anbietet, neben Gersthofen, Neusäß, Stadtbergen und Diedorf. Zwei Autos stehen am Lidl-Parkplatz im swa Carsharing bereit: Ein Opel Corsa und ein Ford Focus. Mit den beiden Autos wird sowohl der Klein- als auch der Mittelklassewagen in Königsbrunn abgedeckt.

Wer bei der swa angemeldet ist, kann auch alle anderen 170 Fahrzeuge der swa Carsharing Flotte an über 70 Standorten nutzen. Insgesamt verfügt die swa damit über einen Fuhrpark vom Kleinwagen, über Mittelklasse bis hin zum Transporter. Außerdem kann über den bundesweiten Verbund in 175 weiteren Städten und Gemeinden von Freiburg bis Lübeck Carsharing mit der swa-Anmeldung genutzt werden.

Walter Casazza: Mobilität ist Fundament für Entwicklung

„Mobilität macht nicht an Stadtgrenzen halt“, so Bürgermeister Franz Feigl. „Deshalb ist es wichtig, dass wir mit den Stadtwerken Augsburg unterschiedliche Verkehrsangebote für unsere Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellen können, heute Carsharing und in naher Zukunft die Straßenbahn.“ Die mobile Vernetzung der gesamten Region unterstrich Dr. Walter Casazza: „Das Fundament für eine erfolgreiche Entwicklung von Städten und Regionen ist die Mobilität.“ Diese müsse flexibel auf die Bedürfnisse der Menschen angepasst und einfach verfügbar sein. „Deshalb bieten wir Bus, Straßenbahn, Carsharing und Leihrad aus einer Hand“, so Casazza. Der swa-Geschäftsführer ist sich sicher, dass der Ausbau von Carsharing in weiteren Städten und Gemeinden der Region an Fahrt aufnehmen wird. „Wir sind mit etlichen Kommunen im Gespräch und es gibt zum Teil auch schon ganz konkrete Planungen“, so Casazza.

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