Auszeichnung

Stadtwerke Ulm für „Stadtwerke Award 2019“ nominiert

Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm. Foto: Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm
Die Nominierung für den „Stadtwerke Award 2019“ führen die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm auf die Ausrichtung zum Markt der Zukunft hin zurück. Parallel möchte auch die Stadt Ulm in das Stadtleben der Zukunft investieren. Die ersten Schritte sind schon gemacht.

Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm wurden für den „Stadtwerke Award 2019“ neben fünf weiteren Stadtwerken nominiert. Hervorgetan hat sich das Ulmer/Neu-Ulmer Stadtwerk dabei durch die Erarbeitung einer ganzheitlichen Innovationsstrategie. Diese soll für die kommenden Jahre die Erschließung neuer Geschäftsfelder sichern. Außerdem soll die Neuausrichtung bestehender Produkte und Dienstleistung an den Markt der Zukunft erweitern. Der Fokus wird dabei auf dem ländlichen Raum liegen. Der Preis wird alljährlich vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vergeben. Neben der Jury-Bewertung gibt es auch ein öffentliches Voting für Bürger, das in die Gesamtwertung einfließt.

7,8 Millionen Euro Fördergelder für Ulm

Außerdem beglückwünschte die SWU die Stadt Ulm für die Bewilligung von Fördermitteln von der Bundesregierung. Insgesamt 7,8 Millionen Euro stehen nämlich bis 2026 bereit. Diese Gelder sollen dann für die Entwicklung digitaler Strategien für das Stadtleben der Zukunft eingesetzt werden. Zur Bewältigung dieser Aufgaben möchte der Stadt Ulm die SWU ein Vertragspartner sein. Erste Schritte sind dazu bereits gemacht. Die Gründung des Startups „citysens“ kann beispielsweise bei der Entwicklung und Erprobung neuer Messtechnologien für eine digitale Stadt der Zukunft helfen.

Carsahring für den ländlichen Raum

Das Carsharing-Projekt „swu2go“ soll hingegen ein modernes und umweltfreundliches Mobilitätsangebot in den ländlichen Raum bringen. Im Frühsommer diesen Jahres startete das Projekt. Mit fünf Standorten, an denen E-Autos zur Verfügung stehen begann das Mobilitätskonzept. Der Bürgermeister von Blaubeuren im Ulmer Umland, Jörg Seibold, erklärte, dass mit diesem Projekt eine Lücke in geschlossen würde. So wären nämlich Gegenden, in denen das Nahverkehrsnetz nicht flächendeckend ist, besser angeschlossen. In der Ulmer Innenstadt „Auf dem Graben“ wird die bestehende Ladesäule der TWB genutzt. An den übrigen vier Stadtorten richtete die SWU eine neue Ladesäule ein. Die Standorte der E-Autos sind in der Innenstadt, in Pappelau, Asch, Seißen und Gerhausen. Mitmachen bei dem elektrischen Bürgerauto kann jeder, der 18 Jahre alt ist und einen gültigen Führerschein besitzt.

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7,8 Millionen Euro Fördergelder für Ulm

Außerdem beglückwünschte die SWU die Stadt Ulm für die Bewilligung von Fördermitteln von der Bundesregierung. Insgesamt 7,8 Millionen Euro stehen nämlich bis 2026 bereit. Diese Gelder sollen dann für die Entwicklung digitaler Strategien für das Stadtleben der Zukunft eingesetzt werden. Zur Bewältigung dieser Aufgaben möchte der Stadt Ulm die SWU ein Vertragspartner sein. Erste Schritte sind dazu bereits gemacht. Die Gründung des Startups „citysens“ kann beispielsweise bei der Entwicklung und Erprobung neuer Messtechnologien für eine digitale Stadt der Zukunft helfen.

Carsahring für den ländlichen Raum

Das Carsharing-Projekt „swu2go“ soll hingegen ein modernes und umweltfreundliches Mobilitätsangebot in den ländlichen Raum bringen. Im Frühsommer diesen Jahres startete das Projekt. Mit fünf Standorten, an denen E-Autos zur Verfügung stehen begann das Mobilitätskonzept. Der Bürgermeister von Blaubeuren im Ulmer Umland, Jörg Seibold, erklärte, dass mit diesem Projekt eine Lücke in geschlossen würde. So wären nämlich Gegenden, in denen das Nahverkehrsnetz nicht flächendeckend ist, besser angeschlossen. In der Ulmer Innenstadt „Auf dem Graben“ wird die bestehende Ladesäule der TWB genutzt. An den übrigen vier Stadtorten richtete die SWU eine neue Ladesäule ein. Die Standorte der E-Autos sind in der Innenstadt, in Pappelau, Asch, Seißen und Gerhausen. Mitmachen bei dem elektrischen Bürgerauto kann jeder, der 18 Jahre alt ist und einen gültigen Führerschein besitzt.

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