Stadtwerke Augsburg Holding GmbH

swa begeistert Jugendliche auf der fitforJOB

Auch im vergangenen Jahr waren Stadtwerke Augsburg auf der fit for JOB vertreten. Foto: swa
Einfache Handhabung mit der persönlichen swa Carsharing-Karte. Foto: swa/Thomas Hosemann
Sechs verschiedene Fahrzeugmodelle stehen bei swa Carsharing zur Verfügung. Foto: swa/Thomas Hosemann

Am 14. März 2015 fand erneut die Berufsinformationsmesse fitforJOB in der Messe Augsburg statt. Als einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region waren auch die Stadtwerke Augsburg (swa) mit dabei.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Die Stadtwerke Augsburg (swa) waren mit 110 Auszubildenden als einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region auch dieses Jahr wieder bei der Messe fitforJOB vertreten. Diese fand am 14. März 2015 von 9 bis 15 Uhr in der Messe Augsburg statt.

Spieler des FC Augsburg am swa-Stand

Die Berufsinformationsmesse fitforJOB richtet sich an Jugendliche, die in den nächsten ein bis zwei Jahren ihren Schulabschluss machen. Auf der fitfor ob konnten sie sich über ihren beruflichen Werdegang Gedanken machen und ihre Stärken und Schwächen ausloten. Von 12 bis 13 Uhr waren sogar die beiden FCA-Spieler Alexander Esswein und Sascha Mölders vor Ort und gaben Autogramme. Am Stand der swa konnten sich Jugendliche ausführlich über die sechs Ausbildungsberufe bei den Stadtwerken Augsburg informieren. Dazu gehören: Elektroniker für Betriebstechnik, Industriekaufmann/-frau, Anlagenmechaniker/-in, Fachkraft im Fahrbetrieb, Industriemechaniker/-in und KFZ-Mechatroniker/-in.

Carsharing rundet Angebote der Stadtwerke Augsburg ab

Ebenfalls am Samstag, den 14. März, stellten die Stadtwerke Augsburg ihr Carsharing-Konzept der Öffentlichkeit vor. Von 11 bis 16 Uhr erläuterten swa-Mitarbeiter am Königsplatz anhand von vier Fahrzeugtypen den Ausleihvorgang. Außerdem beantworten alle Fragen rund um das Carsharing. „Mit swa Carsharing wollen die Stadtwerke die Mobilitätskette in Augsburg schließen“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Walter Casazza. Die swa runden damit ihr bestehendes Angebot mit Bussen und Straßenbahnen, eMobilität und Fahrradverleih ab. Los geht der Betrieb von swa Carsharing mit der Augsburger Frühjahrsausstellung am 11. April mit 25 Autos an neun Standorten im Stadtgebiet. Ab 16. März können sich Interessenten anmelden und bereits Autos für die Zeit nach dem Startermin 11. April buchen.

swa bietet verschiedene Autos für unterschiedliche Zwecke an

„Wichtig bei Carsharing ist die einfache Handhabung und verschiedene Fahrzeugtypen für unterschiedliche Nutzungszwecke, von der Einkaufsfahrt, über den Familienausflug bis hin zum Umzug“, so Casazza. Deshalb stehen bei swa Carsharing sechs Fahrzeugtypen zur Auswahl, vom Kleinstwagen über Mittelklassefahrzeuge bis zu Neun-Sitzer oder Sprinter. Elektroautos runden das Angebot ab. Das „geteilte“ Auto ist nicht nur deutlich preiswerter als ein eigener PKW. Das Konzept hilft auch, den Individualverkehr und damit den Parkdruck in der Stadt zu verringern und schont die Umwelt.

Staatssekretär Eck: „Mobilitätsdrehscheibe für Stadt und Region unerlässlich“

Zusätzlich zu vielen Veranstaltungen am vergangenen Wochenende bekamen die Stadtwerke Augsburg Rückendeckung aus der Politik für ihre Baumaßnahmen innerhalb der Stadt Augsburg: Als wichtige Vorhaben für den Schienenverkehr in Bayern und die Region hat der Staatssekretär im Bayerischen Verkehrsministerium, Gerhard Eck, die Baumaßnahmen am Augsburger Hauptbahnhof bezeichnet. Die Projektpartner Deutsche Bahn (DB), Stadtwerke Augsburg und Stadt Augsburg sollten alles tun, um die Projekte konsequent umzusetzen. „Der Regio-Schienen-Takt und die Mobilitätsdrehscheibe Augsburg Hauptbahnhof sind Bestandteile unseres Bayerischen Mobilitätskonzeptes und für Stadt und Region Augsburg unerlässlich“, sagte Eck bei seinem Besuch in Augsburg. Deshalb werde das Projekt auch zu großen Anteilen von Bund und Freistaat gefördert. „Die optimale Vernetzung von Stadt und Land mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln ist der richtige Schritt, um den zukünftigen Herausforderungen der Mobilität begegnen zu können.“

Auch Staatsminister Herrmann gratulierte Augsburg bereits zum neuen Hauptbahnhof

Eck ist auf Einladung von Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Walter Casazza Anfang März nach Augsburg gekommen. Zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Bürgermeisterin Eva Weber und Vertretern der DB hat Casazza Eck den Baufortschritt im bisher im Rohbau fertiggestellten Teil des Straßenbahntunnels und auf dem Gelände des Hauptbahnhofs erläutert. Auch Staatsminister Joachim Herrmann betonte bei seinem Besuch in Augsburg, wie wichtig der Umbau des Augsburger Hauptbahnhofs für die gesamte Region sei.

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Sechs verschiedene Fahrzeugmodelle stehen bei swa Carsharing zur Verfügung. Foto: swa/Thomas Hosemann

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Spieler des FC Augsburg am swa-Stand

Die Berufsinformationsmesse fitforJOB richtet sich an Jugendliche, die in den nächsten ein bis zwei Jahren ihren Schulabschluss machen. Auf der fitfor ob konnten sie sich über ihren beruflichen Werdegang Gedanken machen und ihre Stärken und Schwächen ausloten. Von 12 bis 13 Uhr waren sogar die beiden FCA-Spieler Alexander Esswein und Sascha Mölders vor Ort und gaben Autogramme. Am Stand der swa konnten sich Jugendliche ausführlich über die sechs Ausbildungsberufe bei den Stadtwerken Augsburg informieren. Dazu gehören: Elektroniker für Betriebstechnik, Industriekaufmann/-frau, Anlagenmechaniker/-in, Fachkraft im Fahrbetrieb, Industriemechaniker/-in und KFZ-Mechatroniker/-in.

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swa bietet verschiedene Autos für unterschiedliche Zwecke an

„Wichtig bei Carsharing ist die einfache Handhabung und verschiedene Fahrzeugtypen für unterschiedliche Nutzungszwecke, von der Einkaufsfahrt, über den Familienausflug bis hin zum Umzug“, so Casazza. Deshalb stehen bei swa Carsharing sechs Fahrzeugtypen zur Auswahl, vom Kleinstwagen über Mittelklassefahrzeuge bis zu Neun-Sitzer oder Sprinter. Elektroautos runden das Angebot ab. Das „geteilte“ Auto ist nicht nur deutlich preiswerter als ein eigener PKW. Das Konzept hilft auch, den Individualverkehr und damit den Parkdruck in der Stadt zu verringern und schont die Umwelt.

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