Wirtschaftsjahr 2022

Stefan Rossmayer: erstes Quartal wird schwierig für Schwaben

Wohin bewegt sich die bayerisch-schwäbische Wirtschaft im Jahr 2022? Stefan Rossmayr, Niederlassungsleiter Commerzbank Augsburg, sieht besorgt in das erste Quartal. Wieso das Jahr trotzdem für ihn nicht verloren ist.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Wie ist Ihre Prognose für das Wirtschaftsjahr 2022 bezogen auf die Region Bayerisch-Schwaben?

Stefan Rossmayer: Für das erste Quartal 2022 sehen wir, auch pandemiebedingt, noch einige dunklere Wolken bezogen auf die wirtschaftliche Entwicklung. Ab dem 2. Quartal werden sich diese eher verziehen, auch das Thema „Lieferengpässe“ dürfte sich normalisieren. Verbunden mit Nachholeffekten aus der Pandemie glaube ich an eine nicht euphorische, aber dennoch gute Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Und was für Deutschland gilt, gilt verstärkt für unsere Region. Wir haben hier großartige mittelständische Unternehmer und eine gute Arbeitskultur.

 

Wie stellt sich Ihr Unternehmen für das Jahr 2022 auf?

Wir kommen mit unserer neuen strategischen Ausrichtung gut voran. Wir werden auch in 2022 verlässlicher Partner für unsere Kunden sein. Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit sind wichtigstes Gut für uns als Finanzdienstleister.

 

Wie blicken Sie ganz persönlich auf das neue Jahr?

Ich hoffe, wir kommen alle gut und gesund aus der Pandemie und können ab dem Frühjahr wieder mit größtmöglicher Normalität leben. Wichtig für mich ist dabei, nicht nur auf sich, sondern auf uns als Gesellschaft zu achten. Gelingt uns dies, blicke ich sehr zuversichtlich auf 2022. Daher wünsche ich uns allen einen guten Start in das kommende Jahr 2022 – Gesundheit, Glück und viele schöne Momente im Leben.

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Stefan Rossmayer: Für das erste Quartal 2022 sehen wir, auch pandemiebedingt, noch einige dunklere Wolken bezogen auf die wirtschaftliche Entwicklung. Ab dem 2. Quartal werden sich diese eher verziehen, auch das Thema „Lieferengpässe“ dürfte sich normalisieren. Verbunden mit Nachholeffekten aus der Pandemie glaube ich an eine nicht euphorische, aber dennoch gute Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Und was für Deutschland gilt, gilt verstärkt für unsere Region. Wir haben hier großartige mittelständische Unternehmer und eine gute Arbeitskultur.

 

Wie stellt sich Ihr Unternehmen für das Jahr 2022 auf?

Wir kommen mit unserer neuen strategischen Ausrichtung gut voran. Wir werden auch in 2022 verlässlicher Partner für unsere Kunden sein. Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit sind wichtigstes Gut für uns als Finanzdienstleister.

 

Wie blicken Sie ganz persönlich auf das neue Jahr?

Ich hoffe, wir kommen alle gut und gesund aus der Pandemie und können ab dem Frühjahr wieder mit größtmöglicher Normalität leben. Wichtig für mich ist dabei, nicht nur auf sich, sondern auf uns als Gesellschaft zu achten. Gelingt uns dies, blicke ich sehr zuversichtlich auf 2022. Daher wünsche ich uns allen einen guten Start in das kommende Jahr 2022 – Gesundheit, Glück und viele schöne Momente im Leben.

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