Digital Day 2019 Mittelstandsforum Bayerisch-Schwaben

Stefan Grimm: Die Top-Speaker des Digital Days 2019 im Interview

Mit unseren Top-Speakern dreht sich beim Digital Day 2019 Mittelstandsforum Bayerisch-Schwaben am 4. Juli alles um Digitalisierung. Wir haben vorab im Interview mit ihnen gesprochen. Dieses Mal hat sich Stefan Grimm, Gründer von Bersabee, unseren Fragen gestellt.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Herr Grimm, stellen Sie sich bitte in 3 Sätzen vor.

Stefan Grimm: Ich bin ein zielfokussierter Gründer mit Informatik-Background. Meistens bin ich im Büro oder in den Bergen anzutreffen. Ganz klar: Ich bin für jede Action zu haben. 

Was ist Ihr Thema auf dem Digital Day?

Unter dem Titel How-to digitale Produktion stelle ich einen Leitfaden zur digitalen Produktion für den Mittelstand vor. Hauptsächlich wird dabei ein 3-stufiges Digitalisierungskonzept präsentiert. Um dieses erfolgreich umzusetzen, steige ich in das Thema mit den nötigen Vorbereitungen ein.

Was versprechen Sie sich vom Digital Day?

Spannende Vorträge, ein aufgewecktes Publikum, gute Gespräche im Nachgang und natürlich, dass ich das ein oder andere Unternehmen motivieren kann selbst die ersten Schritte in Richtung digitale Produktion zu gehen.

Wie digital arbeiten Sie?

Bei Bersabee gibt es so gut wie keinen analogen Prozess. Da hatten wir als junges Unternehmen den Vorteil auf einer „grünen Wiese“ anzufangen. Selbst unsere Dienstleistung, die Erstellung von Digitalisierungskonzepten für KMUs, läuft über einen Algorithmus eigentlich komplett digital ab.

Wie digital leben Sie privat?

Naja, Bücher sind im Kindle, Musik ist bei Spotify, Filme laufen über Netfilx und mit meiner Familie habe ich WhatsApp-Chatgruppen. Ich denke, dass ich da ganz gut mit dabei bin.

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Ich denke, dass mein Smartphone ein ganz guter Begleiter wurde. Jedoch gönne ich dem auch gezielt Ruhephasen.

Was können Sie im Zusammenhang mit Digitalisierung nicht mehr hören?

„Wieso die Produktion digitalisieren, das haben wir doch schon immer so gemacht...“

Neben Stefan Grimm erwarten Sie am 4. Juli weitere Top-Speaker mit praxisnahen Kurzvorträgen, etwa Bernhard Manzl (Siemens AG), Mirko Ross (digital worx) oder Ray Seibold (Boxbote/Innoit). Jetzt gleich Tickets sichern!

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Stefan Grimm: Ich bin ein zielfokussierter Gründer mit Informatik-Background. Meistens bin ich im Büro oder in den Bergen anzutreffen. Ganz klar: Ich bin für jede Action zu haben. 

Was ist Ihr Thema auf dem Digital Day?

Unter dem Titel How-to digitale Produktion stelle ich einen Leitfaden zur digitalen Produktion für den Mittelstand vor. Hauptsächlich wird dabei ein 3-stufiges Digitalisierungskonzept präsentiert. Um dieses erfolgreich umzusetzen, steige ich in das Thema mit den nötigen Vorbereitungen ein.

Was versprechen Sie sich vom Digital Day?

Spannende Vorträge, ein aufgewecktes Publikum, gute Gespräche im Nachgang und natürlich, dass ich das ein oder andere Unternehmen motivieren kann selbst die ersten Schritte in Richtung digitale Produktion zu gehen.

Wie digital arbeiten Sie?

Bei Bersabee gibt es so gut wie keinen analogen Prozess. Da hatten wir als junges Unternehmen den Vorteil auf einer „grünen Wiese“ anzufangen. Selbst unsere Dienstleistung, die Erstellung von Digitalisierungskonzepten für KMUs, läuft über einen Algorithmus eigentlich komplett digital ab.

Wie digital leben Sie privat?

Naja, Bücher sind im Kindle, Musik ist bei Spotify, Filme laufen über Netfilx und mit meiner Familie habe ich WhatsApp-Chatgruppen. Ich denke, dass ich da ganz gut mit dabei bin.

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Ich denke, dass mein Smartphone ein ganz guter Begleiter wurde. Jedoch gönne ich dem auch gezielt Ruhephasen.

Was können Sie im Zusammenhang mit Digitalisierung nicht mehr hören?

„Wieso die Produktion digitalisieren, das haben wir doch schon immer so gemacht...“

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