Digital Day 2019 Mittelstandsforum Bayerisch-Schwaben

Mirko Ross: Die Top-Speaker des Digital Days 2019 im Interview

Beim Digital Day 2019 Mittelstandsforum Bayerisch-Schwaben am 4. Juli dreht sich alles um Digitalisierung. Wir haben uns vorab mit den Top-Speakern unterhalten. Dieses Mal im Interview: Mirko Ross, Gründer und CEO der digital worx GmbH.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Herr Ross, stellen Sie sich bitte in 3 Sätzen vor.

Mirko Ross: Ich bin begeisterter Nerd, Lego und Star Wars Fan, mit dem Hang für Innovationen zu begeistern und über den Tellerrand hinaus zu blicken. Innovation ist in meinem Alltag keine leere Worthülse sondern wird täglich mit Kunden und Mitarbeiter gelebt. Manchmal muss auch dafür auch die Familie herhalten, wenn neues Tech-Spielzeug gemeinsam getestet wird.

Was ist Ihr Thema auf dem Digital Day?

Digitale Innovation findet nicht in der Komfortzone statt. Um vom digitalen Wandel zu profitieren, müssen Unternehmer gewohnte Denkschablonen verlassen und Perspektiven ändern. Dann klappt es auch, sein Unternehmen im digitalen Zeitalter neu zu erfinden und Kunden wie auch Mitarbeiter zu begeistern.

Was versprechen Sie sich vom Digital Day?

Einen spannenden Dialog zur digitalen Transformation – und natürlich auch ein gutes Maß an „Fun“ – denn der digitale Wandel muss nicht bierernst daher kommen.

Wie digital arbeiten Sie?

Mein Schreibtisch ist mein Smartphone und Laptop. Ich bin die Hälfte des Jahres außerhalb des Büros unterwegs. Mein Arbeitsablauf und meine Arbeitsorganisation sind komplett virtualisiert. Dennoch halte ich stets Kontakt zu unseren Mitarbeiter im Backoffice – über Messenger und Video-Anrufe.

Wie digital leben Sie privat?

Digital und privat lassen sich nicht mehr trennen. Aber ich genieße die Zeit in der Natur und mit der Familie – mit einer Portion „digital Detox“.

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Ich könnte auf jedes Gadget verzichten – doch nur ungern. Das Smartphone ist sicherlich das „Gadget“ Nummer 1.

Was können Sie im Zusammenhang mit Digitalisierung nicht mehr hören?

Wie ungeheuerlich schwierig „Digitalisierung“ doch ist. Einfach machen und aus Fehlern lernen.

Neben Mirko Ross erwarten Sie am 4. Juli weitere Top-Speaker mit praxisnahen Kurzvorträgen, etwa Tobias Wirth (fly-tech IT), Bernhard Manzl (Siemens) oder Ray Seibold (Boxbote/Innoit). Jetzt gleich Tickets sichern!

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Mirko Ross: Ich bin begeisterter Nerd, Lego und Star Wars Fan, mit dem Hang für Innovationen zu begeistern und über den Tellerrand hinaus zu blicken. Innovation ist in meinem Alltag keine leere Worthülse sondern wird täglich mit Kunden und Mitarbeiter gelebt. Manchmal muss auch dafür auch die Familie herhalten, wenn neues Tech-Spielzeug gemeinsam getestet wird.

Was ist Ihr Thema auf dem Digital Day?

Digitale Innovation findet nicht in der Komfortzone statt. Um vom digitalen Wandel zu profitieren, müssen Unternehmer gewohnte Denkschablonen verlassen und Perspektiven ändern. Dann klappt es auch, sein Unternehmen im digitalen Zeitalter neu zu erfinden und Kunden wie auch Mitarbeiter zu begeistern.

Was versprechen Sie sich vom Digital Day?

Einen spannenden Dialog zur digitalen Transformation – und natürlich auch ein gutes Maß an „Fun“ – denn der digitale Wandel muss nicht bierernst daher kommen.

Wie digital arbeiten Sie?

Mein Schreibtisch ist mein Smartphone und Laptop. Ich bin die Hälfte des Jahres außerhalb des Büros unterwegs. Mein Arbeitsablauf und meine Arbeitsorganisation sind komplett virtualisiert. Dennoch halte ich stets Kontakt zu unseren Mitarbeiter im Backoffice – über Messenger und Video-Anrufe.

Wie digital leben Sie privat?

Digital und privat lassen sich nicht mehr trennen. Aber ich genieße die Zeit in der Natur und mit der Familie – mit einer Portion „digital Detox“.

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Ich könnte auf jedes Gadget verzichten – doch nur ungern. Das Smartphone ist sicherlich das „Gadget“ Nummer 1.

Was können Sie im Zusammenhang mit Digitalisierung nicht mehr hören?

Wie ungeheuerlich schwierig „Digitalisierung“ doch ist. Einfach machen und aus Fehlern lernen.

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