Förderprogramm

Aiwanger gibt Startschuss für Bayerische Wasserstoffstrategie

Bei seinem Besuch einer Wasserstofftankstelle gab Hubert Aiwanger, Bayerns Minister für Wirtschaft und Energie, den Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie. Welche Rolle dabei die Quantron AG aus Augsburg spielt.

„Wasserstoff – geredet ist genug, jetzt wird umgesetzt“, erklärt Hubert Aiwanger, Bayerns Minister für Wirtschaft und Energie. Bei seinem Besuch einer Wasserstofftankstelle in Nürnberg gab er den Startschuss für den H2-Baustein in der Energiewende und begutachtete das Lkw-Projekt der Quantron AG.

„Made in Bavaria“ als Wasserstoff-Gütesiegel

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Um die gesetzten Klimaziele zu erreichen, müsse noch viel passieren. Nicht nur im Pkw-Bereich, sondern auch bei den Nutzfahrzeugen müssen alternative Antriebe weitreichend zum Einsatz kommen. „Batteriebetriebene E-Mobilität und Fahrzeuge mit E-Antrieb und Brennstoffzelle schließen sich dabei nicht gegenseitig aus, sie ergänzen sich zu einem breiten Angebot an emissionsfreien Fahrzeugen für die Kurz-, Mittel-  und Langstrecke“, erläutert Andreas Haller, Gründer und Vorstand der Quantron AG. „Es ist eine große Chance, in der E-Mobilitäts- und Wasserstoff-Branche zukünftig mehr Jobs zu schaffen, als in der konventionellen Automobilbranche abgebaut werden“, fügt Hubert Aiwanger hinzu.

Quantron und Freudenberg erhalten Wasserstoff-Förderung

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Das am 01. Oktober 2020 beginnende Förderprogramm unterstützt öffentliche wie nichtöffentliche Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge, Busse sowie für Logistikfahrzeuge. Ebenso wird die Umrüstung der genannten Fahrzeuge in Kombination mit betriebsinternen Tankstellen gefördert. „Damit schaffen wir neue Wertschöpfungsmöglichkeiten für Tankstellen-Standorte in der breiten Fläche: an kommunalen Betriebshöfen, bei Stadtwerken, für Fuhrpark- und Omnibusunternehmen“, erklärt Hubert Aiwanger. Auch die Quantron AG erhielt, gemeinsam mit Freudenberg Sealing Technologies, eine Förderung von 4 Millionen Euro, um die Brennstoffzelle bei schweren Lkw in Serie zu bringen. Der erste umgerüstete Quantron Energon soll im Jahr 2021 auf die Straße geschickt werden, die Serienproduktion ist für 2022 geplant.

Über die Quantron AG

Die Quantron AG vertritt die Bereiche e-Mobility, e-Engineering, e-Battery. Neben dem Angebot an neuen elektrifizierten Nutzfahrzeugen und Bussen bietet das Unternehmen den Kunden die Elektrifizierung ihrer Gebraucht- und Bestandsfahrzeuge an. Die Quantron AG sei 2019 mit der Vision gegründet worden, den Weg für die e-Mobility im Nutzfahrzeug-Business zu ebnen.

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Das am 01. Oktober 2020 beginnende Förderprogramm unterstützt öffentliche wie nichtöffentliche Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge, Busse sowie für Logistikfahrzeuge. Ebenso wird die Umrüstung der genannten Fahrzeuge in Kombination mit betriebsinternen Tankstellen gefördert. „Damit schaffen wir neue Wertschöpfungsmöglichkeiten für Tankstellen-Standorte in der breiten Fläche: an kommunalen Betriebshöfen, bei Stadtwerken, für Fuhrpark- und Omnibusunternehmen“, erklärt Hubert Aiwanger. Auch die Quantron AG erhielt, gemeinsam mit Freudenberg Sealing Technologies, eine Förderung von 4 Millionen Euro, um die Brennstoffzelle bei schweren Lkw in Serie zu bringen. Der erste umgerüstete Quantron Energon soll im Jahr 2021 auf die Straße geschickt werden, die Serienproduktion ist für 2022 geplant.

Über die Quantron AG

Die Quantron AG vertritt die Bereiche e-Mobility, e-Engineering, e-Battery. Neben dem Angebot an neuen elektrifizierten Nutzfahrzeugen und Bussen bietet das Unternehmen den Kunden die Elektrifizierung ihrer Gebraucht- und Bestandsfahrzeuge an. Die Quantron AG sei 2019 mit der Vision gegründet worden, den Weg für die e-Mobility im Nutzfahrzeug-Business zu ebnen.

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