B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Stadtwerke Augsburg bleiben Hauptsponsor des Maximilianmuseums
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Stadtwerke Augsburg Holding GmbH

Stadtwerke Augsburg bleiben Hauptsponsor des Maximilianmuseums

Dr. Walter Casazza, Stadtwerke-Geschäftsführer, mit Dr. Christoph Emmendörffer, Museumsleiter. Foto: swa

Dass bei den Stadtwerken Augsburg (swa) auch kulturelles Engagement nicht zu kurz kommt, zeigt sich immer wieder. Erst kürzlich wurde eine Verlängerung der swa-Partnerschaft mit dem Maximilianmuseum beschlossen. Damit sind die Stadtwerke weitere zwei Jahre einer der beiden Hauptsponsoren des Augsburger Museums.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Die Stadtwerke Augsburg (swa) bleiben mit dem Maximilianmuseum weiterhin eng verbunden. Denn Dr. Walter Casazza, Geschäftsführer der swa, und Museumleiter Dr. Christoph Emmendörffer haben erst kürzlich den Kooperationsvertag über weitere zwei Jahre unterzeichnet. Die Stadtwerke pflegen die Partnerschaft mit dem Museum bereits seit dem Jahr 2000.

swa fördern kulturelles Engagement in Augsburg

„Als Unternehmen der Stadt Augsburg sehen wir es auch als unsere Aufgabe das kulturelle, sportliche oder soziale Engagement in Augsburg zu fördern und zu unterstützen“, betont Dr. Walter Casazza, swa-Geschäftsführer, seine Freude über die langjährige Zusammenarbeit. „Das Maximilianmuseum setzt mit seinen erstklassigen Ausstellungen immer wieder weithin beachtete Glanzpunkte für die Stadt“, so Casazza. Aber auch die Dauerausstellung sei mit seinen bedeutenden Exponaten herausragend und immer einen Besuch wert, erklärt der swa-Chef.

Partnerschaft mit Museum startete im Jahr 2000

Seit dem Jahr 2012 sind die swa neben der Spardabank Hauptsponsor des Maximilianmuseums. Doch die Wurzeln der Kooperation reichen bis in das Jahr 2000 zurück. Denn seither sind die swa eng mit dem Museum verbunden. Die Partnerschaft begann mit der europaweit beachteten Ausstellung „Adrian de Velde“. So haben die Stadtwerke auch weitere Ausstellungen wie Zarensilber im Jahr 2008 oder Weltenglanz im Jahr 2009 maßgeblich unterstützt. Seit 2010 sind die Stadtwerke Augsburg kontinuierlicher Projektpartner großer Sonderausstellungen. Darunter sind auch die Bayerische Landesausstellung „Bayern – Italien“ (2010), „Bürgermacht & Bücherpracht“ (2011) oder „Der Pommersche Kunstschrank“ (2014).

Gaskessel-Gelände wird Kultur-Areal

Doch die Kooperation mit dem Maximilianmuseum ist nicht das einzige kulturelle Engagement der swa. Denn als Eigentümer des Gaskessel-Geländes haben die Stadtwerke dort einiges vor. Mit Investitionen von rund 26 Millionen Euro wollen die swa einen Ort für Kulturschaffende und Kreative verwirklichen. Der positive Nebeneffekt: Die Kreativwirtschaft bildet mit einem Jahresumsatz von 2,3 Milliarden Euro einen starken Wirtschaftszweig, der durch die ehrgeizigen Pläne der swa noch weiter boomen kann.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema