Großauftrag für Infrastruktur

Stadtwerke Augsburg bestellen neue Trams bei schweizer Firma

Die europaweite Ausschreibung wurde entschieden: Die Stadtwerke Augsburg haben dem Schweizer Schienenfahrzeugbauer Stadler den Zuschlag erteilt. Die elf Strassenbahnen werden im Zuge des Ausbaus der Linie 3 angeschafft.

„Wir freuen uns sehr, mit dem Auftrag der Stadtwerke Augsburg Strassenbahnen in die bayerische Metropolregion liefern zu können. Damit ist der TRAMLINK ab 2022 erstmalig im Freistaat Bayern im Einsatz“, sagt Christoph Klaes, Vertriebsleiter LRV und Metro der Stadler-Gruppe.

Insgesamt 57 Millionen Euro kosten die Bahnen

Die Stadtwerke Augsburg werden elf Strassenbahnen des Typs Tramlink bei Stadler bestellen. Die siebenteiligen Multigelenk-Einrichtungsfahrzeuge sollen gemäß Vertrag ab 2022 auf den Linien des zweitgrößten Strassenbahn-Systems Bayerns zum Einsatz kommen. Die vollständig niederflurig begehbaren und barrierefreien Fahrzeuge sind 42 Meter lang und bieten 231 Fahrgästen Platz, 86 davon auf Sitzplätzen. Das Auftragsvolumen liegt insgesamt bei 57 Millionen Euro. Es besteht die Option für die Lieferung von weiteren 16 Trams.

Das Schweizer Unternehmen ist auch für Wartungen verantwortlich

Neben der Lieferung der Fahrzeuge obliegt Stadler die Verantwortung für die Instandhaltung der Strassenbahnen über einen Zeitraum von 16 Jahren – erstmalig für Stadler im ÖPNV-Bereich in Deutschland. Dabei kooperiert das Unternehmen mit den Stadtwerken Augsburg, deren Mitarbeiter die Wartungsarbeiten im Auftrag von Stadler durchführen werden. Die Beschaffung der neuen Strassenbahnen ist ein wesentlicher Beitrag zur Modernisierung und dem geplanten Ausbau des Augsburger Strassenbahnnetzes. So spielt die Bestellung der neuen Strassenbahnen eine große Rolle für den Ausbau der Linie 3 sowie für eine Verbesserung des Fahrgastkomforts.

„Wir haben mit Stadler einen bewährten Partner gefunden“

„Wir sind uns sicher, dass der Tramlink das optimale Fahrzeug für unsere Bedürfnisse ist und haben mit der Firma Stadler einen erfahrenen und bewährten Partner gewonnen», sagt der Geschäftsführer der Stadtwerke Augsburg, Dr. Walter Casazza. «Stadler hat in der europaweiten Ausschreibung dasjenige Angebot abgegeben, das unseren zuvor formulierten Leistungskriterien an Technik, Ausstattung und Wirtschaftlichkeit am besten entsprochen hat. “

Über Stadler

Stadler baut seit über 75 Jahren Züge. Der Systemanbieter von Lösungen im Schienenfahrzeugbau hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An mehreren Produktions- und Engineering-Standorten sowie über 40 Servicestandorten arbeiten rund 10 500 Mitarbeitende. Neben Tram-Trains, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen und Trams bietet das Unternehmen auch Highspeed-Züge wie Intercity-Züge an. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reise­zugwagen her.

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Insgesamt 57 Millionen Euro kosten die Bahnen

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Das Schweizer Unternehmen ist auch für Wartungen verantwortlich

Neben der Lieferung der Fahrzeuge obliegt Stadler die Verantwortung für die Instandhaltung der Strassenbahnen über einen Zeitraum von 16 Jahren – erstmalig für Stadler im ÖPNV-Bereich in Deutschland. Dabei kooperiert das Unternehmen mit den Stadtwerken Augsburg, deren Mitarbeiter die Wartungsarbeiten im Auftrag von Stadler durchführen werden. Die Beschaffung der neuen Strassenbahnen ist ein wesentlicher Beitrag zur Modernisierung und dem geplanten Ausbau des Augsburger Strassenbahnnetzes. So spielt die Bestellung der neuen Strassenbahnen eine große Rolle für den Ausbau der Linie 3 sowie für eine Verbesserung des Fahrgastkomforts.

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Stadler baut seit über 75 Jahren Züge. Der Systemanbieter von Lösungen im Schienenfahrzeugbau hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An mehreren Produktions- und Engineering-Standorten sowie über 40 Servicestandorten arbeiten rund 10 500 Mitarbeitende. Neben Tram-Trains, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen und Trams bietet das Unternehmen auch Highspeed-Züge wie Intercity-Züge an. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reise­zugwagen her.

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