Infrastruktur

Stadtwerke Augsburg bereiten sich auf den Corona-Notfall vor

Durch ihre lebensnotwendigen Güter nehmen die Stadtwerke Augsburg eine wichtige Rolle in der Pandemie ein. Wie sie nun die Versorgung für die bevorstehenden Monate im Ernstfall vorbereiten.

Es droht die fünfte Welle in der Corona-Pandemie durch die die grassierende Omikron-Variante. Das bevorstehende Ausmaß ist nicht kalkulierbar, weswegen Vorkehrungen für die schlimmsten Szenarien getroffen werden. Die Stadtwerke Augsburg würden sich daher der Sicherung ihrer Infrastruktur annehmen. Die Versorgung mit Energie, Trinkwasser und Nahverkehr muss im Notfall gewährleistet sein.

 

Maßnahmen wurden ergriffen

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„Wir haben unsere Pandemiepläne nochmals angepasst, um vor allem die kritische Infrastruktur, also die Versorgung mit Strom, Wärme, Trinkwasser und Nahverkehr auf jeden Fall aufrecht zu erhalten, sollte es zu einer schweren Omikron-Welle kommen“, erklärt Stadtwerke-Sprecher Jürgen Fergg.

 

Kontakte auf Minimum reduziert

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Neben den üblichen Maßnahmen, wie beispielsweise Homeoffice, Einhaltung der Hygiene- und Abstandregeln sowie digitale Projekttreffen gelten für die Beschäftigten im ÖPNV und der Energie- und Trinkwasserversorgung nochmal besondere Regeln. „In unseren Leitstellen für den Verkehr, die Energie- und Wasserversorgung und unserer Kraftwerke haben wir kleine Teams gebildet, die örtlich voneinander getrennt sind“, beschreibt Fergg die aktuelle Situation. So wurde etwa eine zweite Verkehrsleitstelle eingerichtet. „Auch die Übergaben der jeweiligen Schichten finden in aller Regel kontaktlos statt. Außerdem werden die Kolleginnen und Kollegen regelmäßig getestet“, so Fergg weiter.

 

Versorgungsausfälle sollen verhindert werden

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Zudem wurden Notfallschichtpläne erstellt, die im Falle eines auftretenden Infektionsgeschehens direkt greifen würden. „Sowohl unsere Trinkwasser- als auch die Energieversorgung wollen wir für die Kundinnen und Kunden zu jeder Zeit gewährleisten. Gleiches gilt für unseren ÖPNV mit Bussen und Straßenbahnen“, so Fergg. Bei den swa steht der interne Koordinierungsstab auch mit den verantwortlichen Behörden in engem Austausch. „Wir beobachten stets die aktuelle Lage und passen die notwendigen Vorsorgemaßnahmen entsprechend unserer Pandemiepläne für die einzelnen Unternehmensbereiche jeweils an“, so Fergg. „Das geht hin bis zur Isolation von Teams in besonders kritischen Bereichen, sollte es die Lage erfordern.“

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