Mobilität

Stadtsparkasse Augsburg informiert über Mobilität der Zukunft

Auf dem Mittelstandsforum der Stadtsparkasse Augsburg stand dieses Jahr die Automobilbranche im Fokus. Drei Referenten erklärten in Vorträgen, wie sich Mobilität in Zukunft verändern wird. Im Mittelpunkt sollen dabei die Bedürfnisse der Gesellschaft und des Ökosystems stehen.

Auch in diesem Jahr organisierte und veranstaltete die Stadtsparkasse Augsburg ihr Mittelstandsforum. Dabei stand bei dem diesjährigen Zusammentreffen die Automobilindustrie im Fokus.  Dabei ging es ganz konkret um eine bestimmte Frage, die sich mit der Mobilität der Zukunft beschäftigt: Was sind die aktuellen Herausforderungen im Bereich Elektromobilität und autonomes Fahren? Um dies zu beantworten, hatte das Kreditinstitut drei Referenten rund ums Thema Mobilität nach Augsburg eingeladen.  

Walter Eschle: Mobilität ist im Trend

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Dr. Walter Eschle. Er ist der stellvertretende Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Augsburg. Bereits bei der Begrüßung betonte er: „Die Automobilbranche steht vor einem Umbruch - Mobilität ist im Trend". Dr. Stefan Kipar von der Bayerischen Landesbank analysierte hierzu die Märkte aus volkswirtschaftlicher Sicht. Außerdem erklärte er auch deren mögliche Auswirkungen auf die Automobilbranche.

Nach Meinung des Experten bleibt das Niedrigzinsfeld noch länger erhalten und die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe sieht er auf Rezessionsniveau.  Dass jedoch auch auf Fuhrpark-Verantwortliche neue Anforderungen zukommen, war sich Frank Hägele sicher. Der dritte Referent ist Geschäftsführer der Deutsche Leasing Fleet GmbH. Er referierte über Optimierungsmöglichkeiten und bundesweite Förderung rund um die Mobilität. 

Konzentration soll auf Gesellschafts-Bedürfnissen liegen

Der dritte Referent des Mittelstandsforums der Stadtsparkasse Augsburg war Dieter Becker. Er agiert als Global & EMA Head Automotive Practice bei der KPMG International München und betonte in seinem Vortrag: „Mobilitätsanbieter sind nicht nur Autohersteller“. Es bedürfe zukünftig mehr Konzentration auf die tatsächlichen Bedürfnisse von Menschen. Aber auch die Bedürfnisse der breiten Gesellschaft und des Ökosystems. Visionen seien hierbei aber ebenso notwendig.

Die Konzentration allein auf die Hardware reiche nämlich nicht mehr aus. Individuelle Mobilitätsbedürfnisse, nutzerzentriertes Design, Vernetzung und Daten spielten dabei eine entscheidende Rolle. Am Ende des Abends und nach allen Vorträgen zeigte sich ein klares Meinungsbild: Der Automobilbranche stehen massive Veränderungen bevor. Die zukünftige Mobilitätswelt wird eine andere, radikal datenbasierte und serviceorientierte sein.

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Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Dr. Walter Eschle. Er ist der stellvertretende Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Augsburg. Bereits bei der Begrüßung betonte er: „Die Automobilbranche steht vor einem Umbruch - Mobilität ist im Trend". Dr. Stefan Kipar von der Bayerischen Landesbank analysierte hierzu die Märkte aus volkswirtschaftlicher Sicht. Außerdem erklärte er auch deren mögliche Auswirkungen auf die Automobilbranche.

Nach Meinung des Experten bleibt das Niedrigzinsfeld noch länger erhalten und die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe sieht er auf Rezessionsniveau.  Dass jedoch auch auf Fuhrpark-Verantwortliche neue Anforderungen zukommen, war sich Frank Hägele sicher. Der dritte Referent ist Geschäftsführer der Deutsche Leasing Fleet GmbH. Er referierte über Optimierungsmöglichkeiten und bundesweite Förderung rund um die Mobilität. 

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Der dritte Referent des Mittelstandsforums der Stadtsparkasse Augsburg war Dieter Becker. Er agiert als Global & EMA Head Automotive Practice bei der KPMG International München und betonte in seinem Vortrag: „Mobilitätsanbieter sind nicht nur Autohersteller“. Es bedürfe zukünftig mehr Konzentration auf die tatsächlichen Bedürfnisse von Menschen. Aber auch die Bedürfnisse der breiten Gesellschaft und des Ökosystems. Visionen seien hierbei aber ebenso notwendig.

Die Konzentration allein auf die Hardware reiche nämlich nicht mehr aus. Individuelle Mobilitätsbedürfnisse, nutzerzentriertes Design, Vernetzung und Daten spielten dabei eine entscheidende Rolle. Am Ende des Abends und nach allen Vorträgen zeigte sich ein klares Meinungsbild: Der Automobilbranche stehen massive Veränderungen bevor. Die zukünftige Mobilitätswelt wird eine andere, radikal datenbasierte und serviceorientierte sein.

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