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Stadt Augsburg zur Insolvenz bei Weltbild
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Stadt Augsburg

Stadt Augsburg zur Insolvenz bei Weltbild

Weltbild Verlag in Augsburg. Foto: B4B SCHWABEN

Die Verantwortlichen der Stadt Augsburg zeigten sich von der Nachricht der wohl bevorstehenden Insolvenz bei Weltbild betroffen. Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Wirtschaftsreferentin Eva Weber sind von den negativen Entwicklungen des Verlagshauses erschüttert. 

Gribl macht deutlich, dass der Fokus der Stadt darauf gerichtet ist, Hilfestellung und mögliche Lösungen für die betroffenen Mitarbeiter zu erarbeiten. „Unser Ziel ist es, alle Kräfte aus der Wirtschaft in Augsburg und der Region zu bündeln und als Task Force an einen Tisch zu bringen. Mit dieser Vorgehensweise haben wir bereits bei MAN Roland gute Erfahrungen gemacht“, so Dr. Gribl.

Gremium möchte über Zukunft der Mitarbeiter beraten

Bereits morgen tritt auf Initiative der Stadt Augsburg ein entsprechendes Gremium zusammen. Eingeladen sind Vertreter von IHK und Hwk, Arbeitsagentur, ver.di sowie des Betriebsrats und der Geschäftsleitung von Weltbild. Wie Wirtschaftsreferentin Eva Weber erläutert, soll dabei zunächst analysiert werden, welche Berufsgruppen mit welchen Qualifikationen betroffen sind. „Uns geht es darum, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Beschäftigten aufgefangen oder in anderen Unternehmen untergebracht werden können“, so Weber.

Diözese soll finanziell unterstützen

Darüber hinaus führt OB Dr. Gribl auch Gespräche mit dem Bayerischen Wirtschaftsministerium, dem Insolvenzverwalter und den Weltbild-Gesellschaftern - allen voran der Diözese Augsburg. „Wir gehen davon aus, dass die Diözese an der von ihr signalisierten finanziellen Unterstützung für Weltbild festhält und diese in die Problemlösung auch einbringt“, so der Augsburger Oberbürgermeister.

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