Kulturhaus

Stadt Augsburg: Die Sanierung der Kresslesmühle beginnt

Das Kulturhaus Kresslesmühle in der Barfüßerstraße 4. Foto: Johanna Kleinert/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Ab Montag baut die Stadt Augsburg die Kresslesmühle zum Bildungs-, Beratungs- und Begegnungshaus um. Deshalb wird sie für ein gutes halbes Jahr schließen.

Das Haus wird brandschutzsaniert und durch den Einbau eines Aufzugs barrierefrei gemacht. Zudem werden behindertengerechte Toiletten mit Wickelraum installiert, die sich künftig im 1. Stock befinden. Durch den Abriss alter und den Einbau neuer Wände werden Räume neu und bedarfsgerecht zugeschnitten. Im Gesamtkonzept bleiben die Räume für Vereine und Initiativen, eine vegane Gastronomie und die bewährte Kleinkunst bestehen.

Bildungsberatung und Infos zum Berufseinstieg

„Wir erhalten das Altbewährte und gehen gleichzeitig auf die Anforderungen einer modernen Stadt mit hoher Zuwanderung ein“, so Migrationsreferent Reiner Erben mit Blick auf das künftige Bildungsbüro und die beiden Beratungsstellen im ersten Stock. Nicht nur Geflüchtete sondern alle Menschen, die aus dem Ausland neu nach Augsburg kommen, erhalten dort Bildungsberatung und Infos zum Berufseinstieg.

Umbau kostet rund 1,5 Millionen Euro

Die Kosten des Umbaus werden mit 500.000 Euro von der Stadt Augsburg sowie mit 1 Millionen Euro aus dem vom Bund und Ländern aufgelegten Städtebauförderprogramm „Investitionspaket Soziale Integration im Quartier“ finanziert. Gemeinsam mit Robert Schenk, Leiter des Bereichs Planung und Bau sowie Christine Schweiger, Leiterin des Sachgebiets Städtebau – beide Regierung von Schwaben – werden Migrationsreferent Reiner Erben, Dr. Margret Spohn – Leiterin des Büros für Migration, Interkultur und Vielfalt – sowie WBG-Geschäftsführer Dr. Marc Dominik Hoppe symbolisch für die Renovierungsarbeiten den ersten Hammerschlag für den Umbau der Kresslesmühle setzen.

Wiederöffnung für Mai 2019 geplant

Seit Sommer 2017 gingen dem Umbau des denkmalgeschützten Hauses ausführliche Untersuchungen und Planungen voraus. Bis April 2019 sollen die Baumaßnahmen, die von der WBG begleitet werden, abgeschlossen sein. Ab November ist das Haus dann für ein halbes Jahr komplett geschlossen. Die Wiedereröffnung ist für Mai 2019 geplant.

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Ab Montag baut die Stadt Augsburg die Kresslesmühle zum Bildungs-, Beratungs- und Begegnungshaus um. Deshalb wird sie für ein gutes halbes Jahr schließen.

Das Haus wird brandschutzsaniert und durch den Einbau eines Aufzugs barrierefrei gemacht. Zudem werden behindertengerechte Toiletten mit Wickelraum installiert, die sich künftig im 1. Stock befinden. Durch den Abriss alter und den Einbau neuer Wände werden Räume neu und bedarfsgerecht zugeschnitten. Im Gesamtkonzept bleiben die Räume für Vereine und Initiativen, eine vegane Gastronomie und die bewährte Kleinkunst bestehen.

Bildungsberatung und Infos zum Berufseinstieg

„Wir erhalten das Altbewährte und gehen gleichzeitig auf die Anforderungen einer modernen Stadt mit hoher Zuwanderung ein“, so Migrationsreferent Reiner Erben mit Blick auf das künftige Bildungsbüro und die beiden Beratungsstellen im ersten Stock. Nicht nur Geflüchtete sondern alle Menschen, die aus dem Ausland neu nach Augsburg kommen, erhalten dort Bildungsberatung und Infos zum Berufseinstieg.

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Wiederöffnung für Mai 2019 geplant

Seit Sommer 2017 gingen dem Umbau des denkmalgeschützten Hauses ausführliche Untersuchungen und Planungen voraus. Bis April 2019 sollen die Baumaßnahmen, die von der WBG begleitet werden, abgeschlossen sein. Ab November ist das Haus dann für ein halbes Jahr komplett geschlossen. Die Wiedereröffnung ist für Mai 2019 geplant.

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