Großprojekt

Spatenstich: In Neusäß entstehen drei Bürokomplexe aus Holz

Seit geraumer Zeit liegt das Grundstück im Gewerbegebiet Neusäß-Mitte brach. Doch nicht mehr lange: Der symbolische Spatenstich für das Projekt „Gutenberg7“ wurde gesetzt. Und ein Ankermieter ist auch schon gefunden.

Ein besonderer Spatenstich für Richard Greiner. Der Neusäßer Bürgermeister hat die Brache im Gewerbegebiet Neusäß-Mitte schon länger im Blick, doch genutzt werden konnte das Grundstück noch nicht. Umso erfreuter zeigte er sich nun beim symbolischen Baustart des Projekts „Gutenberg7“. Als „Projekt zur Weiterentwicklung des Standortes“ bezeichnete Greiner den neuentstehenden Komplex, welcher unter Mitarbeit der Augsburger Färber Immobilien entsteht. Diese setzen das „Gutenberg7“ gemeinsam mit Die Projektisten und der Zimmerei Stark aus Auhausen im Donau-Ries um.

Spatenstich des Gutenberg7

Bürokomplex in Holzbauweise

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Die Zimmerei spielt für die Maklerin Susanne Färber und den Bauherren Andreas Patscheider deshalb eine besondere Rolle, da die Umsetzung des Projekts sich von vergleichbaren Bürogebäuden unterscheidet. Denn das Gebäude entsteht in Hybridbauweise. Dies bedeutet ein Teil des Objekts – nämlich der Unterbau – entstehen im Massivbau, die oberen Etagen werden aus Holz gefertigt. Diese Technik mit Holz ist bislang vor allem von Einfamilienhäusern bekannt. Eine oft verknüpfte Passivbauweise kann hier nämlich Nebenkosten einsparen. Ein Argument, welches Susanne Färber auch für das „Gutenberg7“ anmerkt. „Außerdem entsteht durch das Holz ein gutes Raumklima“, erklärt sie. Hintergrund ist, dass bei herkömmlichen Gebäuden durch Mörtel und Verputzung zwangsläufig Baufeuchte entsteht. Ein Effekt, welcher bei Holzbau eingespart werden kann.

Das ist der Ankermieter des „Gutenberg7“

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Ende 2021 soll das Projekt  abgeschlossen sein und die ersten Mieter können einziehen. Dann wurden auch rund 20 Millionen Euro in das „Gutenberg7“ – so die derzeitige Kalkulation – investiert. Um die besagte Vermietung müssen sich Färber und Patscheider unterdessen nicht sorgen. Denn ein Ankermieter konnte bereits gefunden werden: Die medizinische Fakultät der Universität Augsburg. Da die geplanten Flächen an der Uniklinik noch eine Weile bis zur Fertigstellung bräuchten, sei man froh, hier bereits Ende des Jahres Flächen anmieten zu können. „Damit kann hier eine Art „Satelliten-Campus“ entstehen“, erklärte Patscheider und Bürgermeister Greiner ergänzte: „Die Stadt Neusäß hat eine enorme Dichte an niedergelassenen Ärzten – mehr noch als in der Stadt Augsburg. Mit der Fertigstellung des  ‚Gutenberg7‘ und dem Einzug von Teilen der Medizinischen Fakultät wird die Stadtentwicklung weiter in Gang gesetzt.“  

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Spatenstich des Gutenberg7

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Das ist der Ankermieter des „Gutenberg7“

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