Kanuslalom WM 2022

Spatenstich am Olympiapark in Augsburg ist gesetzt

Die Kanuslalom WM kann kommen. Bis zum Start 2022 sollen die Bauarbeiten am Olympiagelände in Augsburg abgeschlossen sein. Am Donnerstag gaben unter anderem Oberbürgermeisterin Eva Weber und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann den Startschuss

1972 starteten die Olympischen Sommerspiele in München. Die Kanuten starteten jedoch in Augsburg. Dazu wurde extra eine künstliche Wasserstraße neben dem Lech angelegt: Der Eiskanal. Fünfzig Jahre später, 2022, soll hier ein wieder ein Event mit internationaler Bedeutung beginnen. Diesmal zwar keine Olympischen Spiele, jedoch die Kanu-Slalom-Weltmeisterschaft.

Joachim Herrmann: Augsburg wird fit für die Zukunft

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Obwohl die Bauarbeiten zur Generalsanierung des Olympiaparks bereits gestartet sind, fand am Donnerstag der Spatenstich statt. Anwesend war auch der bayerische Innenminister Joachim Herrmann. Dieser lobte das Projekt, welches Augsburg fit für die Zukunft mache. Denn – hier schlug er einen Bogen für das ganze Land – Deutschland solle nicht nur Standort für Spitzensport im Fußball und Wintersport sein, sondern auch für ein breites Spektrum von Sommersportarten attraktiv sein. Das Projekt sei schon länger in Planung und trotz Corona, erklärte Herrmann, sei er froh, dass die Bauarbeiten gut vorankämen.

Die Kosten werden geteilt

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Das Projekt ist kostspielig: Mit rund 20 Millionen Euro wird kalkuliert. Der Bund übernimmt davon 2 Millionen Euro. Gut 7,5 Millionen Euro schießt der Freistaat Bayern zu. Dennoch sind die Baumaßnahmen dringend notwendig, weiß die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg, Martina Wild: Die Anlage sei ursprünglich nur als Provisorium geplant. An vielen Stellen merke man dies. Jetzt soll alles auf den neuesten Stand gebracht werden. Dazu gehören auch etwa barrierefreie Umkleidekabinen und neueste Zeitmesstechnik, so Wild. Oberbürgermeisterin Weber erklärte unterdessen, dass nicht allein für die Sportler saniert würde. Auch für die Zuschauer werden neue Tribünen bestehen. Ob diese aber in näherer Zukunft wie zu vergangenen Veranstaltungen viele Besucher aufnehmen dürfen, sei bislang allerdings noch unklar.

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