Regierungsbilanz

Eva Weber: „Wir brauchen unsere industriellen „Kerne“ unbedingt“

Am 8. August war Eva Weber exakt 100 Tage die Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg. Dazu resümiert sie, formuliert aber auch neue Pläne für die Zukunft. Das bedeutet der Wirtschaftsstandort Augsburg für sie.

Seit 100 Tagen ist Eva Weber als neue Augsburger Oberbürgermeisterin im Amt. Dass dieser Tag auf den 8. August fällt, an dem das Augsburger Friedensfest gefeiert wird, sieht sie als motivierendes Zeichen: „Im Kern geht es bei unserem stadtweiten Feiertag um das tolerante und friedliche Miteinander in der Stadtgesellschaft, zu dem jede und jeder Einzelne beitragen kann. So entsteht Dialog, den wir in unserer Demokratie unbedingt brauchen. Eine gesunde Streitkultur gehört dazu.“

Eva Weber: Wir brauchen in Augsburg unsere industriellen Kerne

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Ganz besonders im Blick hat die Oberbürgermeisterin die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Augsburg. „Der angekündigte massive Stellenabbau bei MAN oder Premium Aerotec ist schon lange diskutiert worden, wurde durch Corona jetzt aber unfassbar beschleunigt und hat mich in seinem Umfang doch geschockt!“, erklärte Weber und erläuterte weiter: „Wir erleben in Augsburg eine permanente Strukturveränderung, brauchen aber unsere industriellen „Kerne“ unbedingt, damit Innovationen in anderen Bereichen, wie etwa künstliche Intelligenz oder Digitalisierung, möglich werden. Das grundlegende Knowhow von Unternehmen im Bereich Maschinen- oder Flugzeugbau ist für den Wirtschaftsstandort unverzichtbar. Davon profitieren auch mittelständische Unternehmen und der gesamte regionale Arbeitsmarkt.“

Fokuspunkt: Städtischer Haushalt

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Dass sie mit ihrem Regierungsteam besondere Herausforderungen zu meistern hat, ist Eva Weber nur bewusst. An erster Stelle stehe deswegen für sie: der städtische Haushalt. „Die Aufstellung des zweiten Nachtragshaushalts 2020 und des Doppelhaushalts 2021/2022 wird von der Corona-Situation nicht nur überschattet, sondern stark erschwert“, resümierte die Oberbürgermeisterin. Dem fügte sie an: „Wir dürfen unseren Haushalt weder überbeanspruchen, noch wäre ein irreparabler Kahlschlag, wie er durch den Baustopp laufender Projekte oder die Kürzung von Zuschüssen für soziale oder kulturelle Einrichtungen entstehen würde, hilfreich.“ An Schulhaussanierungen, Digitalisierungskonzepten für Schulen und Verwaltungsleistungen, mehr Klimaschutz in Kooperation mit dem neuen Klimabeirat und den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur halte sie daher zusammen mit allen Verantwortlichen der schwarz-grünen Stadtregierung ebenso fest, wie am Jahrhundertprojekt der Sanierung des Staatstheaters, die weiter fortgesetzt werden kann. 

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