Positionierung

Der Augsburger Stadtrat stellt neue Konzepte zur Stadtentwicklung vor

Staatstheater, Klimaschutz und Corona. Das sind drei Schwerpunkte der Stadtratssitzung in Augsburg am 23. Juli. Was sich für die Bürger jetzt ändern wird.

Die immensen Kosten für die Sanierung des Staatstheaters in Augsburg beschäftigen nicht nur die Bürger, sondern auch den Augsburger Stadtrat seit geraumer Zeit. Jetzt soll eine finale Entscheidung für den Bauteil 2 fallen. Darüber entschieden wird in der Stadtratssitzung am 23. Juli. Oberbürgermeisterin Eva Weber stellte dazu klar, dass bisher noch keiner der hierfür viel diskutierten Euros verbaut wurde. Außerdem überbrachte sie eine für die Stadtfinanzen positive Nachricht: Der Freistaat Bayern sagte zu, 75 Prozent der förderfähigen Kosten zu bezuschussen. Förderfähig seien zwar „nur“ rund 50 bis 55 Prozent der Gesamtkosten, dennoch zeigte sich Weber positiv gestimmt für die Abstimmung in der Sitzung.

Neues Konzept für Abendgestaltung in der Maximilianstraße

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Ein Problem, welches, so Weber, dringend entzerrt werden müsse wäre die aktuelle Situation abends in der Innenstadt. Besonders in der Maximilianstraße. Durch die derzeitige Schließung von Diskotheken etwa – Grund ist der Infektionsschutz – würden mehr Menschen auf öffentlichen Plätzen abends feiern. Ein Problem nicht nur für die Anwohner durch zu viel Lärm, sondern auch für Polizisten, die dafür Sorge tragen müssen, dass Abstände eingehalten werden. Das birgt auch Potential für Auseinandersetzungen. Deswegen stellt die Stadt Augsburg ein neues Konzept vor. Um für Entzerrung zu sorgen, sollen Gastronomen künftig bis 01:00 Uhr Gäste bewirten. Dafür schließt der Ausschank von to-go-Getränken schon um 24:00 Uhr. Dadurch soll erreicht werden, dass eher an den Tischen, als auf den Straßen gegessen und getrunken wird.

Junge Generation soll besser gehört werden

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Derzeit wird neben dem Augsburger Rathaus auf die Problematik Klimaschutz aufmerksam gemacht. Dort besteht nämlich seit einiger Zeit das Klimacamp: Eine Protestaktion, die mehr umweltfreundliche Politik fordert. Jüngst ließ die Stadt Augsburg beim Verwaltungsgericht prüfen, ob die Versammlung aufgelöst werden müsse. Das Gericht entschied: Das Camp darf bleiben. Vorerst. Eva Weber weist unterdessen vehement alle Vorwürfe zurück, sie stelle sich per se gegen die Klimaschützer. „Der Klimaschutz hat einen Schwerpunkt im Koalitionsvertrag“, erklärt sie. Außerdem würden Vertreter der Stadt regelmäßig Kontakt zu den Protestierenden suchen. Es sei wichtig, auch der jungen Generation eine Stimme zu geben, erläuterte Weber. Deswegen, führte sie weiter aus, wurden auch zwei Sitze des Klimabeirates von Augsburg der Bewegung „Fridays for Future“ zugesprochen.

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