Medienbericht

Söder verspricht: Bayern schiebt Flüchtlinge in Ausbildung nicht ab

Ministerpräsident Dr. Markus Söder auf dem Allgäu Tag in Kempten. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Großes Signal an die Wirtschaft: Ministerpräsident Dr. Markus Söder sichert Handwerkskammer Präsident Hans-Peter Rauch zu: Flüchtlinge in Ausbildung müssen das Land nicht mehr verlassen.

Schon bei seinem Besuch in Kempten zum Allgäu Tag der Allgäuer Festwoche gab Söder große Versprechen ab. Er kündigte an, die Elektrifizierung der Bahnstrecken werde der Freistaat selbst vorfinanzieren. Dem Flughafen Memmingen sprach er seinen Willen aus, Bayern als Träger einbringen zu wollen. Nun die nächste Ankündigung: Keine Abschiebung von Flüchtlingen in Ausbildung.

3+2 Regel soll konsequenter umgesetzt werden

Dies soll er Hans-Peter Rauch, Präsident der schwäbischen Handwerkskammer, in einem vertraulichen Gespräch zugesichert haben, wie die Augsburger Allgemeine wohl erfahren hat. Demnach wolle er sich verstärkt für die Einhaltung der 3+2 Regel einsetzten. Nach dieser sollen Flüchtlinge in der dreijährigen Ausbildungszeit und zwei Folgejahren eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis haben. Umgesetzt wurde die Regel bisher teils nur mäßig, wie von der Kammer beklagt wird. Das soll sich nun ändern.

Eine aktuelle Presseanfrage an die Handwerkskammer läuft. Weitere Infos lesen Sie hier in Kürze.

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Schon bei seinem Besuch in Kempten zum Allgäu Tag der Allgäuer Festwoche gab Söder große Versprechen ab. Er kündigte an, die Elektrifizierung der Bahnstrecken werde der Freistaat selbst vorfinanzieren. Dem Flughafen Memmingen sprach er seinen Willen aus, Bayern als Träger einbringen zu wollen. Nun die nächste Ankündigung: Keine Abschiebung von Flüchtlingen in Ausbildung.

3+2 Regel soll konsequenter umgesetzt werden

Dies soll er Hans-Peter Rauch, Präsident der schwäbischen Handwerkskammer, in einem vertraulichen Gespräch zugesichert haben, wie die Augsburger Allgemeine wohl erfahren hat. Demnach wolle er sich verstärkt für die Einhaltung der 3+2 Regel einsetzten. Nach dieser sollen Flüchtlinge in der dreijährigen Ausbildungszeit und zwei Folgejahren eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis haben. Umgesetzt wurde die Regel bisher teils nur mäßig, wie von der Kammer beklagt wird. Das soll sich nun ändern.

Eine aktuelle Presseanfrage an die Handwerkskammer läuft. Weitere Infos lesen Sie hier in Kürze.

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