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Konjunkturelles Hoch im schwäbischen Handwerk hält an
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Quartalsumfrage

Konjunkturelles Hoch im schwäbischen Handwerk hält an

Die Handwerkskammer für Schwaben in Augsburg. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Die Handwerkskammer für Schwaben in Augsburg. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Das schwäbische Handwerk ist auch im zweiten Quartal in Hochstimmung. Die Betriebe sind weiterhin sehr gut ausgelastet. Auch die Erwartungen für das kommende Quartal sind unverändert optimistisch. Dennoch warnt Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) vor zu großer Euphorie.

„Die Weltwirtschaft befindet sich aktuell in einer Umbruchphase und die Auswirkungen des Wandels sowie die zunehmende Fokussierung auf nationale Interessen lassen sich schwer abschätzen. Veränderungen kommen dann auch im Handwerk an und dafür müssen die Unternehmen gerüstet sein“, so Ulrich Wagner.

Hohe Zufriedenheit mit der Geschäftslage im schwäbischen Handwerk

Die Quartalsumfrage zeigt, dass sich die hohe Zufriedenheit mit der Geschäftslage im schwäbischen Handwerk fortsetzt. 62 Prozent der Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage mit gut, weitere 31 Prozent mit befriedigend. Lediglich sieben Prozent der Betriebe halten die eigene Situation für schlecht. Im ersten Quartal 2018 lag der Anteil der positiven Stimmen mit 92 Prozent fast genauso hoch. In der Vergleichsumfrage vor einem Jahr lagen die Zufriedenheitswerte ebenfalls bei 92 Prozent.

Im Vergleich der Handwerksbranchen untereinander melden fünf der sechs Gewerbegruppen Zufriedenheitswerte von über 90 Prozent. Allen voran steht das Bauhauptgewerbe: 97 Prozent der befragten Unternehmen sind hier mit ihrer eigenen Geschäftslage zufrieden. Es folgen die Nahrungsmittelgewerke mit 96 Prozent, die Ausbaufirmen mit 95 Prozent, das Kfz-Gewerbe mit 92 Prozent und die verbrauchernahen Dienstleistungen mit 91 Prozent positiver Rückmeldungen. Bei den Zulieferern geben 88 Prozent der Betriebe gute oder befriedigende Bewertungen ab. 

Positives Investitionsklima unter der den Betrieben

Die Umsatzentwicklung entwickelt sich zunehmend kraftvoller. 28 Prozent der befragten Unternehmen verzeichnen höhere Umsätze. Das sind zehn Prozentpunkte mehr als im Vorquartal. Lediglich zehn Prozent der Betriebe berichten über einen Rückgang ihrer Umsätze. Noch vor drei Monaten waren es 23 Prozent. Der Blick auf das Investitionsklima ergibt ebenfalls ein erfreuliches Bild. Die Quote der investierenden Betriebe steigt um drei Prozentpunkte auf 34 Prozent. Die durchschnittliche Investitionssumme geht von 40.000 Euro auf 69.000 Euro nach oben. Für Wagner ist dies eine positive Entwicklung: „Die schwäbischen Handwerksbetriebe investieren in neue Maschinen und Systeme, sie haben die Anforderungen der Digitalisierung im Blick und sind somit auf die Zukunft gut vorbereitet.“

Durchschnittliche Auftragsreichweite von 9,7 Wochen

Die schwäbischen Handwerksunternehmen können sich über viele weitere Neuaufträge freuen. 26 Prozent der Betriebe verzeichnen ein Auftragsplus. 64 Prozent berichten, dass die Zahl der Auftragseingänge im Vergleich zum Vorquartal konstant geblieben ist. Entsprechend voll sind auch die Auftragsbücher. Besonders stark gefragt sind die Bau- und Ausbaugewerke: Im Durchschnitt melden sie eine Auftragsreichweite von über zwölf Wochen. Über alle Branchen beträgt die Auftragsreichweite 9,7 Wochen, das ist ein neuer Höchstwert. Im Vergleich zum Vorjahreswert ist die Reichweite um 1,3 Wochen nach oben geklettert. Um die vielen Aufträge abzuarbeiten, steigt auch der Bedarf an Fachkräften. 14 Prozent der Betriebe haben zusätzliche Mitarbeiter eingestellt.

95 Prozent der Betriebe wollen ihren Personalstamm konstant halten oder aufstocken

Die Aussicht auf die kommenden Monate ist von ungebrochener Zuversicht gekennzeichnet. 19 Prozent der Betriebe erwarten, dass sich ihre Geschäftslage verbessern wird. Weitere 75 Prozent gehen davon aus, dass sich ihre Situation nicht verändert. Lediglich sechs Prozent glauben an eine Verschlechterung. Was die Umsätze betrifft, erwarten 91 Prozent der Unternehmen eine gleichbleibende oder sich verbessernde Entwicklung. Auch für die Beschäftigten im Handwerk ergeben sich positive Aussichten: 95 Prozent der befragten Betriebe wollen ihren Personalstamm konstant halten oder weitere Mitarbeiter einstellen. Mit einem gleichbleibenden oder steigenden Auftragseingang rechnen 93 Prozent.

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