„Lehre macht Karriere“

So wollen IHK Schwaben und Berufsschulen Azubis gewinnen

Beim Round Table der IHK Schwaben in Augsburg. Foto: IHK Schwaben
Schwabens Unternehmen setzen stark auf dual ausgebildete Fach- und Führungskräfte. Als unerlässlichen Partner sieht die IHK Schwaben daher die Berufsschulen. Das war auch Thema des jüngsten Round Table-Gesprächs mit Vertretern aus Politik und Berufsschulen im Wirtschaftsraum Augsburg

„Mit unserem Aktionsprogramm ‚Lehre macht Karriere‘ fördern wir die frühzeitige Berufsorientierung an allen Schularten und zeigen die hervorragenden beruflichen Perspektiven mit einer dualen Ausbildung auf. Wichtig ist dabei, dass Politik, Wirtschaft und Berufsschulen gemeinsam für die duale Ausbildung werben“, erklärte Thomas Sixta Vorsitzender der IHK Regionalversammlung Aichach-Friedberg beim Runden Tisch mit den Vertretern aus Politik und Berufs- und Technikerschulen.

Berufsschulen brauchen Bildung 4.0

Vor Ort waren auch Landrat Dr. Klaus Metzger, Augsburgs Schulreferent Hermann Köhler sowie die Leiter der beruflichen Schulen in Augsburg Stadt, Land und Aichach-Friedberg mit Vertretern der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Sie alle waren sich einig, dass die digitale Transformation der Wirtschaft Bildung 4.0 voraussetzt, insbesondere in den Berufsschulen. „Die Berufsschulen als unerlässlicher Partner der dualen Ausbildung brauchen eine exzellente personelle und materielle Ausstattung, damit unser weltweit gelobtes Ausbildungs-System auch in Zukunft den Anforderungen an eine moderne Arbeitswelt gerecht wird. Dazu gehört auch, die Berufsschulen dementsprechend auf die Digitalisierung auszurichten“, so Sixta.

Thomas Sixta: Eltern müssen ihren Kindern die Möglichkeiten einer Ausbildung aufzeigen

Wie dies im Einzelnen gelingen kann, hat der Berufsbildungs-Ausschuss der IHK Schwaben in einem Positions-Papier zusammengefasst, auf das dessen Vorsitzender Martin Döring hinwies. „Unser gemeinsames Ziel ist es weiter, die Berufs-Orientierung an allen Schulen zu stärken. Die Durchlässigkeit unseres Schulsystems in seinen vielen Facetten den Schülerinnen und Schülern näher zu bringen, ist ebenso herausfordernd, wie die Vielzahl an dualen Ausbildungsberufen zu vermitteln“, erklärte Dr. Metzger im Gespräch. Wie die Vertreter aus Politik und Schulen, betonte Sixta, dass den Eltern dabei eine zentrale Rolle zukommt. „Sie müssen wir davon überzeugen, dass eine gute duale Ausbildung mit vielfältigen Möglichkeiten der Weiterbildung eine glänzende berufliche Zukunft möglich macht.“

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