Corona-Virus

So soll die Versorgung von Fernfahrern sichergestellt werden

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben Bayerns Gaststätten den Betrieb auf ein reines Abhol- und Lieferangebot umgestellt. Das stellt vor allem Kraftfahrer vor ein Problem. So sollen diese trotzdem versorgt werden.

Die aktuelle Corona-Pandemie zwingt Gaststätten in Bayern zu schließen. So bieten viele lediglich ein reines Abhol- oder Lieferangebot an. Dies stellt Kraftfahrer vor eine große Herausforderung.

Schnelle Lösung

So hat die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Raststätten-Unternehmen Autobahn Tank & Rast GmbH nach einer schnellen Lösung gesucht. Nun sollen to-go Angebote mit warmen und kalten Snacks für die Kraftfahrer zur Verfügung gestellt werden. Diese können an Raststätten von den Fahrern abgeholt werden.

Tägliche Versorgung der Bürger hängt davon ab

Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer: „In der aktuellen Situation leisten die Lastwagenfahrerinnen und -fahrer einen unglaublichen Job. Sie stellen trotz aller Widrigkeiten sicher, dass wir mit Lebensmitteln und den wichtigsten Gütern des täglichen Bedarfs versorgt werden. Das geht nur, wenn sie auch selbst gut versorgt werden.“

Somit wurde die Versorgung auf den Raststätten der Autobahn Tank & Rast GmbH pragmatisch sichergestellt.

„Wir tun alles dafür, dass die Fahrerinnen und Fahrer gute Arbeitsbedingungen haben“, so Schreyer. „Wir sind mehr denn je auf die hervorragende Arbeit dieser Berufsgruppe angewiesen und wollen sie so gut wie möglich dabei unterstützen.“

Hygienemaßnahmen von Autobahn Tank & Rast

Auch auf die Hygiene muss gerade in dieser Berufsgruppe geachtet werden. Dies gestaltet sich auf den Straßen manchmal schwer. So stehen nun die Sanitäranlagen von SANIFAIR offen und sind frei zugänglich. Mit dieser Aktion möchte das Unternehmen zur Eindämmung der Pandemie beitragen. Zusätzlich soll es Anleitungen mit Schritt-für-Schritt Erklärungen geben.

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