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So möchte Patrizia Smart Cities realisieren
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Gemeinsamer Austausch

So möchte Patrizia Smart Cities realisieren

 2022_05_31_PATRIZIAFoundation_Smart_Cities_Social_Care
Smart Cities und Social Care” war das Thema der Veranstaltung, zu dem die Patrizia AG und die Patrizia Foundation eingeladen hatten. Bild: Patrizia Foundation.

Smart Cities und Social Care: Unter diesem Motto stand der Themenabend im Next500 Pavillon am Augsburger Rathausplatz, zu dem die Patrizia Foundation und die Patrizia AG eingeladen hatten. Über die weiteren Schwerpunktthemen des  Abends und welche Pläne die Patrizia AG für die Zukunft hat.

Rund 70 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion sprach Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Senioratsvorsitzender der Fuggerschen Stiftungen, mit Vertretern von Patrizia Foundation und Patrizia AG. Hauptthemen waren die Stadt von morgen und die Bedeutung, die sozialen Investitionen und insbesondere Bildung auf dem Weg dorthin zukommt.

 


Gesellschaftliches Engagement im Vordergrund

Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben, hob in seinem Grußwort hervor, wie viele Unternehmen aus der Region sich als Partner der Patrizia Foundation für Bildung weltweit engagieren. „Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung sind kein Widerspruch, sondern ergänzen sich im Idealfall gegenseitig. Unsere bayerisch-schwäbischen Unternehmen stehen in besonderem Maße für gesellschaftliches Engagement, eine nachhaltige Denkweise und innovative Konzepte. Patrizia AG und Patrizia Foundation stehen damit beispielhaft in einer langen Tradition verantwortungsvollen schwäbischen Unternehmertums“, sagte Lucassen.

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So soll die Urbanität der Zukunft aussehen

„Nur eine soziale Stadt kann auch eine smarte Stadt sein“, betonte Marleen Bikker-Bekkers, Head of Investments Europe, in ihrer Keynote. Menschen benötigten in den urbanen Strukturen der Zukunft die Fähigkeit, ihr eigenes Leben zu gestalten. Bikker-Bekkers sieht Stadtplanung nicht allein als Aufgabe der Politik. Private Unternehmen könnten mit finanziellen Ressourcen, aber auch mit Know-how einen entscheidenden Unterschied bewirken. „Unser Ziel ist es Städte zu schaffen, in denen Menschen aller Generationen und Einkommensverhältnisse gut leben können. Das geht nur mit Hilfe von Investoren“, sagt Bikker-Bekkers.

 


Dank an die Familie Fugger

„Unsere Gesellschaft braucht das privatwirtschaftliche Engagement beherzter Unternehmer wie Wolfgang Egger dringender denn je“, betonte Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen bei der anschließenden Panel-Diskussion. Denn auch heute stellen sich vor Ort in Augsburg wie auch global vielfältige Herausforderungen. Egger, CEO der Patrizia AG, bedankte sich bei der Familie Fugger für die Möglichkeit, den Sponsor Circle Talk gemeinsam zu gestalten.

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„We first“ statt „Me first“

Für ihn sei es persönlich wichtig, einen Mehrwert für die Gesellschaft zu leisten und diesen Gedanken auch als DNA ins Unternehmen zu bringen: „Statt ‚me first‘ sollte es ‚we first‘ heißen. Diesen Spirit tragen wir weiter und lassen ihn wachsen. Als Stiftung übernehmen wir Verantwortung und ermöglichen jungen Menschen ein selbstbestimmtes Leben.“ Angelika Jacobi, Chairwoman of the Board und Managing Director der Patrizia Foundation, erklärte, dass Bildung eine langfristige Investition sei, die über Generationen weitergetragen wird und den Menschen auch in den ärmsten Regionen der Welt ein Leben in Würde ermöglicht. „Die Patrizia Foundation verpflichtet sich den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Hochwertige Bildung ist auf der ganzen Welt der Schlüssel für den sozialen Aufstieg.“

 


Jeder gespendete Euro kommt an

Das Interesse, das Unternehmen in der Region an sozialen Investitionen zeigen, spiegelten auch die Rückmeldungen der Gäste nach der Diskussion wider. „Mit meinem Engagement als Sponsor Circle Member der Patrizia Foundation kann ich etwas an die Gesellschaft zurückgeben“, sagte Hellmut Golisch, selbstständiger Immobilienmakler aus Augsburg. „Ich schätze die Arbeit der Stiftung, da sie vor Ort ansässig ist, absolut transparent arbeitet und jeder Euro, der gespendet wird, in den Projekten ankommt.“

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