Nachhaltigkeit & Wirtschaftlichkeit

So lebt der Augsburger liesLotte Verlag seine soziale Verantwortung

Vor über 10 Jahren publizierte der Augsburger liesLotte Medien Verlag erstmals sein Familienmagazin. Eine weitere Zeitschrift fokussiert nun ökologische Themen. Auch in der Unternehmenskultur ist Nachhaltigkeit fest verankert.

2009 gründete Uta Börger den liesLotte Medien Verlag in Augsburg. Seitdem konnte sich ihr Familienmagazin als Marke in der Region Augsburg etablieren, die Auflagenzahl vervierfachte sich. Ein weiteres Produkt, eine Zeitschrift zum Thema nachhaltiges Leben in Augsburg, wurde 2018 gelauncht. Das junge Unternehmen achtet auf seine Corporate Social Responsibility (CSR).

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Frau Uta Börger, 2009 gründeten Sie den liesLotte Medien Verlag in Augsburg. Warum?

Wenn etwas fehlt, dann sollte man gründen.
Uta Börger, liesLotte Medien Verlag

Uta Börger: Grundsätzlich fehlte einfach ein Familienmagazin in Augsburg. Vergleichbares gibt es in vielen Städten in Deutschland. Wenn etwas fehlt, dann sollte man gründen. Warum nicht ich? Mein Motto ist in allen Bereichen: Nicht lang schnacken, anpacken! Und so habe ich das Projekt in einem halben Jahr entwickelt und losgelegt. Unser Magazin startete mit 7.000 Auflage und ist dann stets gesund gewachsen. Mit 30.000 Auflage sind wir nunmehr das auflagenstärkste Publikumsmagazin im Raum Augsburg und Schwaben.

Wodurch zeichnet sich Ihr Unternehmen besonders aus?

Mir lag von Anfang an ein gutes Arbeitsklima, das auf Vertrauen und Wertschöpfung baut, am Herzen. In den letzten Jahren haben wir uns immer intensiver mit unseren individuellen Unternehmenswerten auseinandergesetzt, die die essentielle Grundlage für die Zusammenarbeit nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch mit Kunden und Lesern bilden. Wer in einer Firma wirklich die Menschen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt, stellt die Weichen für Freiraum, Schöpferkraft, Innovation und damit auch gesellschaftlichen Erfolg.

Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibility in Ihrem Verlag?

Im Januar 2019 veröffentlichten wir unseren ersten CSR-Bericht. Unter dem Motto „Wertschöpfend arbeiten geht (gut)!“ zeigt der Verlag, dass es möglich ist, eine Balance zwischen Menschlichkeit und Wirtschaftlichkeit herzustellen. Wir gestalten unsere Preise ethisch, engagieren uns in der Region und unser ökologischer Fußabdruck wird so klein wie möglich gehalten, innerhalb des Büroalltags wie auch bei der Produktion unserer Produkte. Durch den Verein Gemeinwohl-Ökonomie Bayern wollen wir uns unsere Bestrebungen auch zertifizieren lassen. Gemeinsam mit acht anderen Unternehmen aus Schwaben durchlaufen wir dazu ein Prüfverfahren.

Mit welchen Herausforderungen sehen Sie sich in den nächsten Jahren konfrontiert?

Unsere Welt, das Klima und das menschliche Miteinander wird sich in den nächsten Jahren weiter sehr umfangreich wandeln – das sind für uns die größten Herausforderungen, die wir als Pressemedium mit begleiten werden. Wir möchten daher in Zukunft gern noch intensiver unsere Philosophie des verantwortlichen und solidarischen Handelns zu unseren Lesern transportieren, Denkanstöße geben und damit auch noch mehr bewegen – in den Köpfen, Herzen und für die Region.

Was sind die größten Erfolge, die Sie seit der Verlagsgründung feiern konnten?

Unser größter Erfolg war sicherlich die Etablierung des Familienmagazins liesLotte als Marke mit einem sehr positiven Image und 30.000 Auflage. Dieser Erfolg basiert auf stetig höchstem Qualitätsanspruch, viel Herzblut und ehrlicher, achtsamer Kommunikation zwischen uns und den Kunden, Veranstaltern und den Lesern.

Zudem haben wir Anfang 2018 ein weiteres Magazin sehr erfolgreich auf den Markt gebracht: das nachhaltige und grüne Themenmagazin Purpur, das sich an Augsburger wendet, denen verantwortliches Leben wichtig ist.

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2009 gründete Uta Börger den liesLotte Medien Verlag in Augsburg. Seitdem konnte sich ihr Familienmagazin als Marke in der Region Augsburg etablieren, die Auflagenzahl vervierfachte sich. Ein weiteres Produkt, eine Zeitschrift zum Thema nachhaltiges Leben in Augsburg, wurde 2018 gelauncht. Das junge Unternehmen achtet auf seine Corporate Social Responsibility (CSR).

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Wenn etwas fehlt, dann sollte man gründen.
Uta Börger, liesLotte Medien Verlag

Uta Börger: Grundsätzlich fehlte einfach ein Familienmagazin in Augsburg. Vergleichbares gibt es in vielen Städten in Deutschland. Wenn etwas fehlt, dann sollte man gründen. Warum nicht ich? Mein Motto ist in allen Bereichen: Nicht lang schnacken, anpacken! Und so habe ich das Projekt in einem halben Jahr entwickelt und losgelegt. Unser Magazin startete mit 7.000 Auflage und ist dann stets gesund gewachsen. Mit 30.000 Auflage sind wir nunmehr das auflagenstärkste Publikumsmagazin im Raum Augsburg und Schwaben.

Wodurch zeichnet sich Ihr Unternehmen besonders aus?

Mir lag von Anfang an ein gutes Arbeitsklima, das auf Vertrauen und Wertschöpfung baut, am Herzen. In den letzten Jahren haben wir uns immer intensiver mit unseren individuellen Unternehmenswerten auseinandergesetzt, die die essentielle Grundlage für die Zusammenarbeit nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch mit Kunden und Lesern bilden. Wer in einer Firma wirklich die Menschen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt, stellt die Weichen für Freiraum, Schöpferkraft, Innovation und damit auch gesellschaftlichen Erfolg.

Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibility in Ihrem Verlag?

Im Januar 2019 veröffentlichten wir unseren ersten CSR-Bericht. Unter dem Motto „Wertschöpfend arbeiten geht (gut)!“ zeigt der Verlag, dass es möglich ist, eine Balance zwischen Menschlichkeit und Wirtschaftlichkeit herzustellen. Wir gestalten unsere Preise ethisch, engagieren uns in der Region und unser ökologischer Fußabdruck wird so klein wie möglich gehalten, innerhalb des Büroalltags wie auch bei der Produktion unserer Produkte. Durch den Verein Gemeinwohl-Ökonomie Bayern wollen wir uns unsere Bestrebungen auch zertifizieren lassen. Gemeinsam mit acht anderen Unternehmen aus Schwaben durchlaufen wir dazu ein Prüfverfahren.

Mit welchen Herausforderungen sehen Sie sich in den nächsten Jahren konfrontiert?

Unsere Welt, das Klima und das menschliche Miteinander wird sich in den nächsten Jahren weiter sehr umfangreich wandeln – das sind für uns die größten Herausforderungen, die wir als Pressemedium mit begleiten werden. Wir möchten daher in Zukunft gern noch intensiver unsere Philosophie des verantwortlichen und solidarischen Handelns zu unseren Lesern transportieren, Denkanstöße geben und damit auch noch mehr bewegen – in den Köpfen, Herzen und für die Region.

Was sind die größten Erfolge, die Sie seit der Verlagsgründung feiern konnten?

Unser größter Erfolg war sicherlich die Etablierung des Familienmagazins liesLotte als Marke mit einem sehr positiven Image und 30.000 Auflage. Dieser Erfolg basiert auf stetig höchstem Qualitätsanspruch, viel Herzblut und ehrlicher, achtsamer Kommunikation zwischen uns und den Kunden, Veranstaltern und den Lesern.

Zudem haben wir Anfang 2018 ein weiteres Magazin sehr erfolgreich auf den Markt gebracht: das nachhaltige und grüne Themenmagazin Purpur, das sich an Augsburger wendet, denen verantwortliches Leben wichtig ist.

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