Ökologie und Ökonomie

So bekennt sich LSW zum Standort Meitingen

Wie kann Meitingen Ökologie und Ökonomie unter einen Hut bringen? Der Bürgermeister lobt, wie LSW es vormacht. Das Unternehmen sammelt Müll – und bekennt sich gleichzeitig mit einer Petition zum Standort im Landkreis Augsburg.

Am vergangenen Freitag fand die vorerst finale Aktion von „Fridays for Meitingen“ statt. Dabei wurde an drei Freitagen von rund 60 Auszubildenden rund 1.000 Kilogramm Müll im Bereich des Lohwalds, der Lechauen und des Meitinger Gemeindegebiets gesammelt. Dieser wurde anschließend auch einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Von Fundstücken waren dabei Flaschen, Dosen und ölverschmierte Filtern über Autoreifen bis zu am Wegesrand oder Wald liegenden Fahrzeugteilen alles dabei.

Michael Higl: Wir werden Ökologie und Ökonomie unter einen Hut bringen

Am finalen Freitag wurde abermals  im Umland und Meitingen gesammelt und die Ladefläche eines kleinen LKWs mit vollen Müllsäcken gefüllt. Zum Abschluss der Aktion empfing Bürgermeister Dr. Michael Higl die Beteiligten am Meitinger Rathaus. „Es ist beachtlich, dass sich die Auszubildenden der Lech-Stahlwerke so für die Umwelt, eine lebenswerte Region und den Erhalt des Stahlstandortes Meitingen einsetzen. Sie sind ebenso wie der Markt Meitingen an einer langfristigen Zukunft des Standorts interessiert und ich bin zuversichtlich, dass wir Ökonomie und Ökologie unter einen Hut bringen, um eine gute Zukunft für unsere Heimat und das Werk mit seinen Arbeitsplätzen finden.“

Petition zum Erhalt des Standortes Meitingen übergeben

Auch Simon Zeilberger, Geschäftsführer der Lech-Stahlwerke GmbH, bedankte sich bei den Auszubildenden: „Ihr Engagement verdeutlicht das Pflicht- und Umweltbewusstsein der jungen Generation. Ich freue mich ganz besonders, dass auch Sie sich für den Erhalt des Standortes und die Perspektiven zukünftiger Generationen einsetzen und gleichzeitig aktiv an der Erhaltung einer sauberen und lebenswerten Umwelt im Raum Meitingen mitwirken, statt nur mit Plakaten auf die Straße zu gehen.“ Denn die Gelegenheit nutzte der Geschäftsführer der Lech-Stahlwerke GmbH und überreichte dem Meitinger Bürgermeister eine Petition zum Erhalt des Stahlstandorts Meitingen mit rund 1.400 Unterschriften. Diese wurde bereits einen Tag zuvor im Bayerischen Landtag an den Vizepräsidenten Alexander Hold (Freie Wähler) übergeben. Hierbei geht es im Wesentlichen um die Unterstützung der Planung zum Bauleitplanverfahren „Sondergebiet am nördlichen Lohwald“ der Max Aicher Unternehmensgruppe.

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