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Siemens treibt Energiewende in Ägypten voran
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Siemens AG

Siemens treibt Energiewende in Ägypten voran

Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. Foto: Siemens

Siemens will seine Kapazitäten für Stromerzeugung in Ägypten massiv ausbauen. Insgesamt soll im nordafrikanischen Land künftig bis zu ein Drittel mehr Strom produziert werden. 

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Siemens und die ägyptische Regierung haben kürzlich zu verschiedenen Vorhaben bindende Vereinbarungen getroffen. Ziel ist eine massive Kapazitätserhöhung: Bald schon will Siemens bis zu einem Drittel mehr Strom in Ägypten produzieren als heute. Siemens hat in Ägypten erfolgreich verhandelt: Unter anderem wurde eine Einigung über das Kraftwerksprojekt Beni Suef erzielt. Auch der Bau eines Windparks wurde vereinbart. Außerdem sind weitere Kraftwerkskonzepte in Planung. Unter anderem wird Siemens in Ägypten auch eine Fabrik aufbauen, die Rotorblätter für Windturbinen fertigen soll. Dadurch werden bis zu 1.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Siemens: seit 1859 in Ägypten erfolgreich

Die Abkommen wurden im Rahmen der Egypt Development Conference (EEDC) in Sharm el-Sheikh unterzeichnet. Anwesend waren der ägyptische Energieministers Shaker al Markabi, der deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel und Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. „Ägypten braucht ein leistungsfähiges und zuverlässiges Energieversorgungssystem, um seine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen. Dabei braucht es erfahrene Partner, die die spezifischen Herausforderungen verstehen, vor denen das Land steht”, sagte Joe Kaeser, „seit mehr als 150 Jahren unterstützt Siemens mit seiner Technologie und seinem Know-how Ägyptens Wachstum. Und wir liefern, was wir versprechen – auch in Zeiten, die nicht immer einfach sind. Wir sind Teil der ägyptischen Gesellschaft und stolz, die Zukunft des Landes mit zu gestalten. Außerdem werden wir die Erfolgsgeschichte zwischen Ägypten und Deutschland weiterführen: die seit Jahrzenten erfolgreiche duale Ausbildung”. Siemens ist Technologieführer sowohl für Onshore- als auch Offshore-Windenergienutzung und verfügt über umfangreiche weltweite Erfahrung bei der Planung und dem Bau von Windenergieprojekten. Das Unternehmen ist auch Lieferant für bedeutende Projekte im Transport- und Industriesektor sowie im Gesundheitswesen.

Siemens erschöpft das Potential Ägyptens zu sauberer Energie

Laut der bindenden Vereinbarung soll Siemens das Kraftwerk Beni Suef in Oberägypten schlüsselfertig errichten und dabei mit lokalen Partnern zusammenarbeiten. Dank der Kombination von hoher Leistung und Rekordwerten in punkto Effizienz sind die Siemens-Produkte bestens auf die Bedürfnisse Ägyptens zugeschnitten. „Die Windenergie ist sauber und erneuerbar. Sie wird Ägyptens Versorgungssicherheit an diesem wichtigen Punkt seiner Geschichte stärken. Diese zwei Gigawatt Windleistung werden ein bedeutender Schritt in Richtung einer Diversifizierung des Energiemixes des Landes sein“, sagte Markus Tacke, CEO der Siemens Wind Power and Renewables Division. „Ägypten hat großes Potenzial für die Stromerzeugung aus Windkraft, vor allem im Golf von Suez und im Niltal. Wir sind stolz darauf, dieses Potenzial zusammen mit der ägyptischen Regierung und der Bevölkerung zu heben“, so Tacke weiter.

Nordsee-Netzanbindung von Siemens versorgt über 700.000 Haushalte

Auch in Deutschland macht Siemens Schlagzeilen: Mit der HelWin1 hat Siemens bereits die zweite Nordsee-Netzanbindung an den niederländischen Stromnetzbetreiber TenneT übergeben. Dieser Schritt gilt als weiterer Meilenstein für die Offshore-Ausbauziele der Bundesregierung. Die Übertragungsleistung der Netzanbindung reicht zur Versorgung von über 700.000 Haushalten. Die Offshore-Plattform der HelWin1-Verbindung liegt etwa 85 Kilometer vor der Küste und nordwestlich der namensgebenden Insel Helgoland.

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