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Siemens: neuer Verantwortlicher für Kultur und Sponosring
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Siemens AG

Siemens: neuer Verantwortlicher für Kultur und Sponosring

Siemens unterstützt seine Mitarbeiter auch durch Ferienbetreung. Foto: Siemens

Stephan Frucht ist ab sofort neuer Leiter der Siemens Kultur- und Sponsoring-Programme. Gleichzeitig ist er für die Verbindung zu den Unternehmens- und Familienstiftungen von Siemens zuständig.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Mit Stephan Frucht hat die Siemens AG ab März 2015 einen erfahrenden Kulturmanager für die Leitung ihrer globalen Kultur- und Sponsoring-Programme. Der 42-Jährige studierte Musiker und promovierte Mediziner war bisher als Geschäftsführer des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft tätig. Frucht wird eine eigene Einheit aufbauen. Diese soll die Siemens Kultur- und Sponsoring-Programme innerhalb der Konzernkommunikation zentral steuern. Frucht ist gleichzeitig für die Kooperation mit den Unternehmens- und Familienstiftungen von Siemens zuständig.

Siemens AG: zielgerichtetes gesellschaftliches Engagement

Mit der Zusammenlegung des kulturellen Engagements und der Sponsoring-Programme wird die Siemens AG ihr gesellschaftliches Engagement fokussieren. „Wir freuen uns, dass Siemens für diese anspruchsvolle Aufgabe einen ausgewiesenen Kulturexperten gewinnen konnte, um die lange Tradition des Unternehmens als Förderer von Kunst, Kultur, Wissenschaft sowie anderer gesellschaftlich bedeutsamer Bereiche auf anspruchsvollem Niveau fortzuführen", sagte Stephan Heimbach, Leiter der globalen Unternehmenskommunikation.

Siemens unterstützt Mitarbeiteraktionäre

Die Siemens AG fördert jedoch nicht nur Künstler und Wissenschaftler: Auch die eigenen Mitarbeiter stehen bei Siemens im Fokus. So verfolgt das Unternehmen eine konsequente Politik bei der Vergabe seiner Aktien. Es ist der erklärte Wunsch von Siemens, dass den Mitarbeitern des Unternehmens auch Teile der Siemens AG gehören. Erst kürzlich hat Siemens deshalb im Rahmen eines Aktionsprogramms Aktien im Wert von 52 Millionen Euro an seine Mitarbeiter ausgegeben. „Mitarbeiter, die auch Eigentümer ihres Unternehmens sind, handeln verantwortungsvoller und motivierter, da sie direkt an der Unternehmensentwicklung beteiligt sind. Die hohe Teilnahme an unseren Aktienprogrammen ist ein schöner Beweis dafür, dass wir die Eigentümerkultur bei Siemens weiter gestärkt haben und unsere Mitarbeiter an den langfristigen Erfolg unserer Firma glauben", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens. Gegenwärtige und ehemalige Mitarbeiter besitzen rund fünf Prozent der Siemens-Aktien. Damit bilden sie eine der größten Aktionärsgruppen des Unternehmens.

Umstrukturierungen bei Siemens: weltweit 7.800 Stellen in Gefahr

Die Einstellung Stephan Fruchts ist nicht die einzige strukturelle Maßnahme, die Siemens derzeit beschäftigt. Zuletzt ist die Siemens AG auch mit weniger erfreulichen Nachrichten in die Schlagzeilen geraten: Um wieder auf Wachstumskurs zu kommen, plant Siemens große Umstrukturierungen, die weltweit Tausende Arbeitsplätze betreffen. Insgesamt streicht Siemens 7.800 Stellen weltweit. Davon sind 3.300 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen. Inwieweit auch Mitarbeiter am Augsburger Siemens Standort um ihre Stellen bangen müssen, ist derzeit noch unklar.

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