B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
„Sichere Industrie 4.0“: Hochschule Augsburg zieht positives Fazit nach vierjähriger Projektarbeit
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Projektabschluss

„Sichere Industrie 4.0“: Hochschule Augsburg zieht positives Fazit nach vierjähriger Projektarbeit

Dieser Demonstrator zeigt eine Simulation von physischen Produktionsanlagen zur risikoarmen Durchführung von Sicherheitstests. F
Dieser Demonstrator zeigt eine Simulation von physischen Produktionsanlagen zur risikoarmen Durchführung von Sicherheitstests. Fotograf: Alexander Lehner/Hochschule Augsburg

Der Projektabschluss von „Sichere Industrie 4.0 in Schwaben“ ist gekommen. Welche Resultate im Rückblick auf die Arbeit der Hochschule Augsburg erzielt wurden.

Das Abschluss-Event des vierjährigen Projekts „Sichere Industrie 4.0 in Schwaben“ (SIS 4.0) war ein Workshop. Die Teilnehmenden stammten aus beteiligten Unternehmenspartnern wie Renk, Baramundi, Böwe Systec, Kuka, Liebherr, LEW, Premium Aerotec, Rational und Xitaso. Gefördert wurde SIS 4.0 durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Forschende und Industriepartner entwickelten gemeinsam Lösungen wie technische Schutzmaßnahmen für industrielle Anlagen und Komponenten. Aber auch innovative digitale Ansätze und Methoden zur Optimierung von Entwicklungs- und Produktionsprozessen wurden erörtert. Zudem standen datenbasierte Services und Geschäftsmodelle unter besonderer Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen im Fokus.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Welcher Output wurde dabei erzielt?

Innerhalb von SIS 4.0 konnten insgesamt 25 Teilprojekte durchgeführt werden. Deren Erkenntnisse mündeten in wissenschaftliche Publikationen, Konferenzbeiträge und Demonstratoraufbauten. Zudem konnten Industrieaufträge mit einem Volumen von mehr als 800.000 Euro durchgeführt und somit die Drittmittelziele übertroffen werden. Prof. Dr. Björn Häckel, Standortleiter des Institutsteils Wirtschaftsinformatik am Fraunhofer FIT sagt dazu: „Über Jahre hinweg haben wir mit Unternehmen aus Schwaben an der sicheren Industrie der Zukunft gearbeitet. So konnten wir Impulse aus der Wirtschaft in unserer angewandten Forschung aufgreifen und die erarbeiteten Erkenntnisse wieder in die unternehmerische Praxis einbringen.“

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Was waren die Endprodukte der Projekte?

Die Forschenden präsentierten zudem ihre aktuellen Projekte vor Ort anhand von Demonstratoren und Hardware. Thema war dabei die Simulation von physischen Produktionsanlagen zur risikoarmen Durchführung von Sicherheitstests. Ebenfalls wurde der Blick auf den Aufbau eines sicheren Boot-Prozesses für komplexe eingebettete Systeme gerichtet. Auch ein FPGA-basiertes Sicherheitsmodul für die Industriekomponenten der Zukunft stand auf dem Programm. Prof. Dr.-Ing. Dominik Merli, Leiter des Instituts für innovative Sicherheit an der Hochschule Augsburg: „Es freut mich außerordentlich, dass wir Unternehmen sowohl bei technischen Herausforderungen als auch auf Geschäftsmodell-Ebene unterstützen konnten. Damit haben wir Innovation geschaffen, die für die sichere Digitalisierung der Industrie unverzichtbar sind.“

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Wie geht es nun weiter?

Anschließend stand die Zukunft im Vordergrund. In einer gemeinschaftlichen Diskussion tauschten sich Forschende und Industrievertreter über aktuelle und konkrete Herausforderungen aus. Ziel war es Bedarfe und Anregungen für laufende und zukünftige Projekte zu identifizieren. Als Beispiele sind hierfür das Projekt „Höhere IT-Sicherheit durch Sichere Software Entwicklung“ (HITSSSE), das Technologietransferzentrum Data Analytics in Donauwörth oder das KI-Produktionsnetzwerk zu nennen.

Artikel zum gleichen Thema