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SGL Group setzt SGL2015 konsequent fort
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SGL Group setzt SGL2015 konsequent fort

Vorstandsvorsitzender der SGL Group, Dr. Jürgen Köhler. Foto: SGL Group

Das Geschäftsjahr 2013 verlief für die SGL Group schlechter als ursprünglich erwartet, aber im Rahmen der im Juni 2013 angepassten Prognose. Die gute Nachricht: Die Kosteneinsparungen aus dem Kostensenkungsprogramm SGL2015 lagen deutlich über den erwarteten Einsparungen.

2013 war für die SGL Group kein gutes Geschäftsjahr. Das Kostensenkungsprogramm SGL2015 war hingegen erfolgreich: Einsparungen beliefen sich konzernweit auf rund 69 Mio. Euro und lagen damit deutlich über dem erstrebten Ergebnis von 50 Millionen Euro. Das Finanzergebnis verbesserte sich somit gegenüber 2012 leicht. Doch angesichts des hohen Fehlbetrags im Geschäftsjahr 2013 und des schwachen Jahresauftakts 2014 werden Vorstand und Aufsichtsrat keine Dividende vorschlagen.

Umsetzung von SGL2015 hat 2014 höchste Priorität

Dr. Jürgen Köhler, Vorstandsvorsitzender der SGL Group, äußert sich zum vergangenen Geschäftsjahr so: „Das Jahr 2013 war für unseren Konzern eines der operativ schwierigsten überhaupt und verlief enttäuschend. Deshalb haben wir mit SGL2015 ein umfassendes, konzernweites Kostensenkungsprogramm auf den Weg gebracht, mit dem wir den gewachsenen Herausforderungen begegnen. Die Neustrukturierung des Konzerns zeigt bereits erste Erfolge. Jetzt gilt es, die Restrukturierungen weiter voranzutreiben, um die SGL Group wieder auf einen nachhaltig profitablen Wachstumskurs zurückzuführen. Als Technologiekonzern werden wir dabei die Balance zwischen Kostensenkungen und gezielten Investitionen in Zukunftstechnologien und Innovationen im Auge behalten.“

Schwierige Rahmenbedingungen für SGL Group

Die Rückzahlung der fälligen Wandelanleihe im Mai 2013, Abschreibungen auf aktivierte latente Steuern und die Entkonsolidierung der SGL Rotec trafen die SGL Group hart. Diese Sondereinflüsse führten zu einem Rückgang des Eigenkapitals auf 32,4 Prozent. Außerdem erforderten die Schließungen der Werke in Lachute (Kanada) und Narni (Italien) hohe Restrukturierungsaufwendungen. Die SGL Group ist auch im Geschäftsjahr 2014 in einigen Geschäftsbereichen weiterhin mit schwierigen Rahmenbedingungen konfrontiert. Die im Abschlussquartal 2013 beobachteten negativen Trends vor allem im Hauptgeschäft mit Graphitelektroden setzten sich in den ersten Wochen des Geschäftsjahres 2014 fort. Glücklicherweise gibt die im Dezember 2013 erfolgreich umgesetzte Refinanzierung der SGL Group eine langfristige Finanzierungsbasis. Allerdings wird der höhere Zinssatz der neuen Unternehmensanleihe das Finanzergebnis belasten. Insgesamt wird daher für das Konzernergebnis ein weiterer Verlust prognostiziert. Dieser wird aber deutlich geringer ausfallen als im Geschäftsjahr 2013.

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