Bilanzzahlen

Setzt das Augsburger Unternehmen Kuka seinen positiven Trend fort?

Zur Jahreshälfte zog Kuka aus Augsburg eine umsatzstarke Zwischenbilanz. Durch die Pandemie stieg die Nachfrage nach Robotik und Automatisierung. Ob sich diese Entwicklung fortsetzt, zeigen die neuesten Quartalszahlen.

Die industrielle Fertigung setzt immer stärker auf softwarebetriebene Anlagen. Robotik, Automatisierung und Digitalisierung sind nicht mehr wegzudenken. Kuka AG profitiert als Branchengröße von diesem Wandel. Auch kleinere und mittelständische Unternehmen zählen zunehmend zum Kundenkreis. Zudem stößt der Augsburger Arbeitgeber in neue Märkte vor. Dadurch ist der Anbieter von Systemtechnik nun auch in den Bereichen Consumer Goods und E-Commerce vertreten. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 schlug sich das positiv auf die Geschäftsberichte aus. Nun wurden die Zahlen des dritten Quartals veröffentlicht.

Fortsetzung des Erfolgs?

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Der starke Umsatzanstieg nimmt demnach noch kein Ende. Bis September dieses Jahres erhielt Kuka Aufträge in Höhe von etwa 2,7 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergebe dies einen Zuwachs von 35,3 Prozent. Mit 2,4 Milliarden Euro beziffert sich der reine Umsatz des Augsburger Spezialisten für Robotik. Hier konnten die Ergebnisse um 26,8 Prozent mit Blick auf 2020 erhöht werden. Dabei hätte die Zwischenbilanz noch besser ausfallen können. Für einen asiatischen Großkunden musste eine Rückstellung beansprucht werden.

So reagiert die Führungsebene

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Peter Mohnen, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG schätzt die Lage mit Blick auf die kommenden Jahre ein: „Die Welt ist im Wandel und die Pandemie hat diesen Wandel beschleunigt. Im Mittelpunkt all unserer Aktivitäten stehen unsere Kunden. Sie verlangen nach flexibler Automatisierung und einem einfachen Umgang mit neuen Technologien – vor allem in Märkten, die bisher wenig automatisiert sind. Kuka arbeitet hier an den richtigen Lösungen. Wir blicken daher positiv in die Zukunft.“

Aber auch das Augsburger Unternehmen hat mit Folgen der Krise zu kämpfen. „Allerdings bergen globale Lieferengpässe Risiken, die wir derzeit auch spüren. Dank unserer gut organisierten und flexiblen Supply Chain können wir die Lage aber bisher gut managen und Kundenaufträge bedienen“, erklärt Mohnen. Die Produktion müsse sich derzeitigen Trends anpassen. Der demografische Wandel, Digitalisierung und Materialknappheiten erfordern eine hohe Flexibilität.

Auftragserweiterung über See

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 Automobilhersteller elektrifizieren zunehmend insbesondere in Nordamerika ihr Fahrzeugangebot. Kukas Anlagenbau-Gesellschaft Systems konnte so seinen Kundenkreis ausweiten. Insgesamt konnten so 67,8 Prozent mehr Aufträge generiert werden. So kam es vor kurzem zur Beteiligung an einem ausländischen Projekt.

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