Klage

„Stiftung Hilfe in Not“ fordert eine Million Euro von Kuka

Die gemeinnützige Einrichtung „Stiftung Hilfe in Not“ verklagt das Augsburger Unternehmen auf eine Million Euro. Was dahintersteckt.

2016 hat der Augsburger Roboterbauer angekündigt, eine Million Euro an die Obernburger gemeinnützige Einrichtung „Stiftung Hilfe in Not“ zu stiften. Die dazugehörige Pressemitteilung ist auch noch auf der Website von Kuka zu finden. Doch der Betrag wurde bis heute nicht gespendet. Daher hat die Stiftung vor drei Jahren Klage beim Landgericht Augsburg eingereicht - bislang ohne Erfolg. 

Wie kam es zu dem Vorhaben von Kuka, Geld zu spenden?

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Hintergrund ist die Übernahme der Firmengruppe Reis durch Kuka im Jahr 2016.  Der Firmengründer Reis hatte sich damals dazu entschlossen, die verbleibenden Anteile an der Holding Gesellschaft an den Roboterbauer zu verkaufen. Kuka war bereits seit Januar 2014 mit 51 Prozent an der Firmengruppe beteiligt. Das Familienunternehmen ging somit komplett in den Verbund des Kuka Konzerns über.

In der dazugehörigen Pressemitteilung hieß es damals: „Die Verbundenheit des neuen Eigentümers Kuka AG und des ehemaligen Gesellschafters Walter Reis mit dem Standort Obernburg, den dortigen Mitarbeitern und der Technologie wird außerdem durch zwei Spenden zum Ausdruck gebracht.“ Walter Reis spende „zur Förderung der Technologiebereiche Robotik und Automatisierung am Technologiestandort Untermain“ den Betrag von 1 Million Euro. Die KUKA Gruppe stifte an die Obernburger gemeinnützige Einrichtung „Stiftung Hilfe in Not“ ebenfalls einen Betrag von 1 Million Euro. 

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Diese Ankündigung wurde aber nie in die Tat umgesetzt. Laut Informationen der Augsburger Allgemeine habe der Stiftungsrat sich daher 2019 entschieden, Klage einzureichen, bevor die Sache verjährt ist. Aufgrund des laufenden Rechtsstreites bezieht Kuka keine Stellung zum Sachverhalt. Das Landgericht will am 6. Dezember ein Urteil in der Angelegenheit verkünden. 

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